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Die kleinen und feinen Orte in Graubünden


Sie liegen wie Perlen verstreut in ganz Graubünden. Die kleinen und feinen Regionen. Sie sind Inseln der Ruhe und Erholung, überraschen aber mit spannenden, kreativen – manchmal auch etwas ungewöhnlichen – Angeboten und Erlebnissen. Graubünden wird unterteilt in drei Sprachregionen: Deutsch (Walser),
Rätoromanisch und Italienisch.

 

Überblick über die kleinen und feinen Orte in Graubünden (pdf)

Die Walser


Die Wanderungen der Walser führten vor allem nach Süden. In mehreren Schüben zogen deutschsprachige Siedler ostwärts nach Rätien, ins Bündner Oberland,
ins Rheinwald und ins Landwassertal bei Davos. Von den ersten Stammkolonien breiteten sie sich in die benachbarten Talschaften aus: vom Hinterrhein nach Vals, Safien und möglicherweise von hier aus auch nach Avers und Mutten, von Davos nach Klosters und durchs Prättigau bis gegen Schiers mit den Höhensiedlungen St.Antönien, Furna und Valzeina sowie ins benachbarte Schanfigg.

 

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Kleine und feine Schneevergnügen


Klein und fein sind nicht nur diese Regionen, auch die Winter-Erlebnisse um diese Orte sind klein und fein. Von Schneeschuhtouren über Winterwandern bis zu Schlitteln - alle diese Winter-Erlebnisse in Graubünden sollen nicht teuer, aber für jeden ein Vergnügen sein.

 

Mehr zu den Schneevergnügen in kleinen und feinen Regionen

 

Die Rätoromanen


Von den 187'100 Einwohnerinnen und Einwohnern Graubündens geben rund 65%als Muttersprache deutsch, 17% rätoromanisch, 11% italienisch und knapp 7% andere Sprachen an. So gesehen ist Rätoromanisch keine Sprache, sondern eine Familie von (je nach Definition) fünf bis sieben Idiomen. Die Lia Rumantscha, die Dachvereinigung der Rätoromanen, lancierte 1983 das «Rumantsch Grischun», eine Überbrückungssprache, welche auf den verbindenden Elementen in den verschiedenen Idiomen basiert. Überraschend schnell hat das Rumantsch Grischun an Boden gewonnen. Gesetze, Inserate und Zeitungsartikel, ja bereits literarische Texte sind in der neuen romanischen Schriftsprache verfasst worden. Ob sie wirklich tief im Volk verankert werden kann, wird die Zukunft weisen.

 

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Italienischbünden


Im Puschlav, Misox, Calancatal und Bergell spricht man italienisch, immer gefärbt in regionalen Ausprägungen. Im Bergell heisst beispielsweise der dort gesprochene
Dialekt «Bargaiot». In Poschiavo, dem Hauptort des ans Veltlin grenzenden Puschlavs, heissen die früheren Rundkeller «Crot». Sie sind Zeugen einer bäuerlichen Vergangenheit und wurden in der Puschlaver Mundart auch «Scélé»
genannt – ein altes Wort, das allgemein das Kühlhaus bezeichnet.

 

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Erlebnis Perle gesucht!


Zeigen Sie uns Ihr Talent, machen Sie mit beim Schreib-Wettbewerb. Wir sind auf der Suche nach dem schönsten Erlebnis in einem unserer kleinen und feinen Orte in Graubünden, Schweiz.

 

Erlebnis Perle gesucht

 
Kinder: 2 - 12 Jahre
Babys: unter 2 Jahre
Bitte beachten Sie bei der Auswahl der Personenzahl, dass auch Kinder und Jugendliche als volle Personen gelten.

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