Guarda ist bekannt für sein eigenständiges, intaktes Dorfbild mit prächtigen, sgraffitogeschmückten Engadiner Häusern. 1975 erhielt Guarda den Wakkerpreis, der das Bestreben honoriert, althergebrachte, wertvolle Bausubstanz zu erhalten und diese mit der Gegenwart sinnvoll zu verflechten.
Auch ist es die Heimat von Schellen-Ursli – der Engadiner Bub aus der Geschichte von Selina Chönz und Alois Carigiet.
Wandertipp
Der "Schellen-Ursli Weg" in Guarda lässt den Brauch Chalandamarz richtig aufleben.
mit öffentlichen Verkehrsmitteln
mit dem Auto
Öffnungszeiten der Bergbahnen
Der Tourismus im Unterengadin ist auf naturnahe und authentische Erlebnisse ausgerichtet. Weitere Informationen über die kleinen und feinen Ferienorte finden Sie hier.