Von den 191'900 Einwohnerinnen und Einwohnern Graubündens geben rund 68% als Muttersprache deutsch, 15% rätoromanisch, 10% italienisch und knapp 7% andere Sprachen an. Hier erfahren Sie mehr zu den italienschsprachigen Täler und Bergdörfer in den kleinen und feinen Regionen in Graubünden.
Zu Füssen des gleichnamigen Passes in einer herrlichen Natur eingebettet, liegt San Bernardino Dorf, die Destination für jene, die ein italienisches Flair bevorzugen und das angenehme südliche Klima schätzen
er Reiz dieses südlichen Bergtals liegt in der Urtümlichkeit seiner Dörfer (Bondo, Maloja, Soglio, Stampa, Vicosoprano) und deren Bewohner. Das Bergell, bekannt durch seine Bergketten (Scioragruppe, Piz Badile), die einzigartigen Felsformationen und die unberührte Landschaft, bietet geschichtliche und kulturelle Höhepunkte und lässt sich bequem auf dem Panorama-Höhenweg oder der "Via Bregaglia" durchwandern.
Am einfachsten reist man mit der Rhätischen Bahn über den Berninapass ins Valposchiavo. Poschiavo, Hauptort und Herz des Tales, ist gut überblickbar. Dennoch, wer durch die alten, gepflästerten Gassen wandert, wird viel zu entdecken haben.