Graubünden, mein Bergdorf - Rätoromanische Regionen

Von den 191'900 Einwohnerinnen und Einwohnern Graubündens geben rund 68% als Muttersprache deutsch, 15% rätoromanisch, 10% italienisch und knapp 7% andere Sprachen an. Hier erfahren Sie mehr zu den rätoromanischen Täler und Bergdörfer in den kleinen und feinen Regionen in Graubünden.

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Im Süden die Greina-Hochebene und das Safiental mit dem Naturpark Beverin, im Westen die Quellen des Rheins, im Norden das Hochtal Val Frisal und die Wasserfälle am Lag da Pigniu (Unesco Tectonic Arena Sardona),  im Osten das Naturmonument Rheinschlucht. Und mittendrin die familienfreundlichen Ferienregionen Brigels-Waltensburg-Andiast, Obersaxen Mundaun, Val Lumnezia. Das alles biete die Region Surselva.

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Die kleinen und feinen Unterengadiner Feriendörfer Susch, Lavin, Guarda, Ardez, Vnà-Ramosch, Tschlin, Ftan, Sent und Tarasp verfügen über zahlreiche mit Sgraffito verzierte Engadiner Häuser. Die reiche romanische Kultur ist deutlich spürbar und die unterschiedlichen, bäuerlich geprägten Traditionen und Brauchtümer werden von der Bevölkerung sorgfältig gepflegt.

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Das Tal umfasst sechs Dörfer: Müstair, Sta.Maria, Valchava, Fuldera, Lü und Tschierv. Alle haben ihren eigenen Charakter bewahrt und machen es zu einem der schönsten Alpentäler der Schweiz. Mit seiner intakten Natur in unmittelbarer Nähe des Schweizerischen Nationalparks und dem milden südlichen Klima bietet es erholungssuchenden Besuchern eine Fülle von Naturerlebnissen im Sommer und im Winter.

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