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Trutzige Burgen und imposante Schlösser, farbenfroh ausgemalte Kirchen, Konzerte und viele grosse und kleine Kulturstätte zeigen die grosse kulturelle Vielfalt in Graubünden. Hier ein paar Tipps dazu.

Kloster Disentis

Das Kloster Disentis wurde um das Jahr 720 gegründet und umfasst heute nicht nur Mönche, sondern auch sogenannte Laien, die in zahlreichen Funktionen im Kloster Disentis ihre Arbeit verrichten. Im Jahr 2014 feierte das Kloster sein 1400-jähriges bestehen mit verschiedensten Festlichkeiten und Vorträge im Disentiser Klosterforum. 

Weitere Informationen zum Forum Kloster Disentis

Führung durch die Kathedrale Chur

Hoch über der Altstadt thront der Bischöfliche Hof mit der spätromanischen Kathedrale. Die heutige Kathedrale wurde zwischen 1154 und 1270 erbaut und 1272 der Maria Himmelfahrt geweiht. Zudem wurde die Kathedrale von 2001 bis 2007 umfassend restauriert. Besonders bemerkenswert: ihr in goldener Pracht strahlender spätgotischer Hochaltar. Es führt der Dompfarrer. 

Weitere Informationen zur Führung durch die Kathedrale

Führung durch die St. Stephanskapelle Chur

Unter dem Pausenplatz der Kantonsschule an der Halde liegt das bedeutendste Baudenkmal des frühen Christentums in Graubünden: die Überreste der St. Stephanskirche, die im 5. Jhd. erbaut wurde und den Churer Bischöfen als Grabkirche diente. 1850 wurde sie wieder entdeckt. Vollständig ausgegraben wurde sie in den Jahren 1955/56 und beim Neubau der Kantonsschule in den 1970er Jahren unterirdisch in das Schulgebäude integriert.

Informationen zur Führung St. Stephanskapelle

Origen Festival Cultural

Auch im Winterprogramm 2015/2016 widmet sich Origen dem Thema „Exodus“. Im Fokus stehen die Emigranten aus Graubünden, die über Jahrhunderte ihre Heimat verlassen mussten, um Brot und Arbeit zu finden. Auf der Bühne steht das Musiktheater „Le Prince de Paris“, die Commedia trägt mit der „Weissen Schlange“ feinsinnigen Humor in die Fasnachtszeit und vor Ostern interpretiert das Origen Ensemble Passionsmusik von Scarlatti und Bach. Das „Café Carisch“ lädt zum Kaffee und zum französischen Abendessen.

Informationen zum Origen Festival Cultural

Chastè da Cultura, Fuldera

Das Chastè da Cultura im alten Schulhaus von Fuldera, Val Müstair, ist ein Ort der Kunst, Kultur und Begegnung. Das Haus wird vom Verein Società Chastè da Cultura betrieben. Schwerpunkte bilden: Theater und Kleinkunst, Konzerte, Kunstausstellungen und diverse Kurse. Die Bewohner des Tals sowie auswärtige Gäste, Gruppen und Künstler können zudem die Räume für Aufführungen, Proben, Kurse, Tagungen und Ausstellungen mieten.

Weitere Informationen zu Chastè da Cultura, Fuldera

Culturonda®

Culturonda® Graubünden – Südtirol ist ein individuell kombinierbarer Reiseführer zur kontrastreichen Alltagskultur der Regionen Graubünden und Südtirol. Zum einen bewegt sich das Leben hier im Dialog mit der Natur, zum anderen treffen drei Sprachen und Kulturen aufeinander. Dort wo Graubünden und das Südtirol aufeinander treffen, gibt es Gemeinsamkeiten und Kontraste, die es zu entdecken gilt.

Mehr zur Reiseroute

Stiegen zum Himmel

Stiegen zum Himmel ist ein internationales Projekt und verbindet mittelalterliche Sehenswürdigkeiten zwischen Trentino, Südtirol und Graubünden. Unter dem gemeinsamen Dach von «Stiegen zum Himmel – Alpine Strasse der Romanik» wird es zusammengefasst. «Stiegen zum Himmel» schlägt Brücken zwischen mittelalterlichen Burganlagen und romanischen Kirchen und Kapellen beidseits des Alpenkamms.

Detaillierte Informationen zu den Kuturstätten in Graubünden

Alberto Giacometti Sammlung in der Pensiun Aldier, Sent

Das Berghotel "Pensiun Aldier" in Sent beinhaltet eine wertvolle Sammlung des druckgraphischen Werkes von Alberto Giacometti mit über 100 Exponaten. Das ganze Hotel ist ausserdem den Künstlern Alberto und seinem Bruder Diego Giacometti sowie dem Verleger und Fotografen Ernst Scheidegger gewidmet und heisst deshalb Aldier (AL-berto, DI-ego, ER-nst).

Weitere Informationen zur Pensiun Aldier und seinem Alberto Giacometti Museum

Kultur im Bergell

Im Bergell gibt es zahlreiche Museen, Patrizierhäuser, Galerien und Ateliers. Zudem stammt aus diesem Tal die Familie Giacometti, deren berühmtester Vertreter Alberto Giacometti ist (Bild: Regenbogen von Giovanni Giacometti). Für andere Künstler wurde das Tal zur Wahlheimat, wie z.B. für Segantini.

Mehr zur Kultur im Bergell

NAIRS Zentrum für Gegenwartskunst

Die Fundaziun NAIRS - das Zentrum für Gegenwartskunst in Scuol - ist eine einzigartige Synthese von Kunsthalle, Kulturzentrum und Künstlerhaus. Sie vernetzt das Engadin mit der schweizerischen und der internationalen Gegenwartskunst. NAIRS organisiert kulturelle Aktivitäten im ehemaligen Kurmittelhaus Scuol-Tarasp und in der Region und führt Events zum Kulturleben der Rumantschia durch. Im 2015 ist das Kulturhaus wegen Sanierung geschlossen. Jedoch werden verschiedene Veranstaltungen in der Umgebung von NAIRS veranstaltet.

Informationen zur Fundaziun NAIRS

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