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Graubündens Natur entdecken

Der Mythos Berg, in Graubünden lebt er wie eh und je: Die alpine Naturlandschaft raubt dem Besucher ob ihrer majestätischen Schönheit den Atem. Der Fels steht und schweigt, aber nur auf den ersten Blick. Denn alles ist in Bewegung und folgt dem Lauf der Jahreszeiten. Mit etwas Glück beobachtet der Besucher Hirsche, Gämsen oder Steinböcke. Der Wanderer oder Biker sieht Steinadler und Bartgeier kreisen, hört den Pfiff der Murmeli und bewundert seltene Pflanzenarten. Ein einmaliges Refugium der Natur ist der Nationalpark, das grösste Schutzgebiet der Schweiz. Hier und überall sonst geniessen Sie unsere wertvollsten Schätze: Aussichten, die das Herz öffnen und die gesunde Bündner Bergluft.

Parc Ela, Greina-Ebene, Val Trupchun oder Macun - die einmaligen Landschaften Graubündens sind weniger durch den Menschen als durch die Natur beeinflusst worden. Das führt zu einem neuen Blick auf Vieles. Und so mancher Gast findet auf den ursprünglichen Wegen auch ganz zu sich selbst.

Landschaften und Naturparks in Graubünden

Ursprünglich und einmalig: Der Parc Naziunal Svizzera, mit einer Fläche von 172 Quadratkilometern das grösste Naturgebiet und der einzige Nationalpark der Schweiz. Das Gebiet liegt im Engadin/Münstertal und umfasst alpines Gelände in Höhenlagen von 1'400 bis 3'200 m ü.M. Die Gründung des Schweizerischen Nationalparks 1914 war ein Meilenstein in der Naturschutzgeschichte. Der erste Nationalpark der Alpen und Mitteleuropas bietet dem Besucher einen enormen Reichtum an Alpentieren und Alpenpflanzen in einer kaum berührten Naturlandschaft.

Schweizerischer Nationalpark in Graubünden

Bündner sind bescheiden, aber eines muss gesagt werden: Um unsere Berge beneiden uns Hollywood und der Rest der Welt. Die hohen Gipfel der Bündner Alpen begeistern alle, vom Filmemacher bis zum Wanderer, vom Gleitschirmflieger bis zum Extremkletterer. Eine kleine Auswahl an leicht per Bahn erreichbaren Aussichtsbergen heben wir hier für Sie hervor: das Parpaner Rothorn, die Diavolezza, der Corvatsch, das Weissfluh-Joch. Selbst die urzeitliche Welt des Morteratsch-Gletschers kann ohne Steigeisen besichtigt werden, entweder geht’s per Bahn oder zu Fuss an die Gletscherzunge.

Aussichtsberge und Gletscher in Graubünden

Die Quelle des Vorderrheins - der Tomasee - ist der Urspung des grössten Stroms Europas: 1'324 km fliesst das Wasser des Rheins von hier bis zur Nordsee. Zudem haben der Hinter- und der Vorderrhein seit Jahrtausenden die Landschaft der grössten Ferienregion der Schweiz stark mitgestaltet. Hier erfahren Sie mehr über die Seen und wir blicken mit Ihnen in die Rhein-, Viamala- und Rofflaschlucht.

Schluchten und Seen in Graubünden

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