| Tour/Route/Schwierigkeit | Region |
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Schwierigkeit
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Engadin Scuol, Samnaun... |
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Schwierigkeit
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Arosa, Lenzerheide (Mi... |
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Schwierigkeit
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Arosa, Lenzerheide (Mi... |
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Bergell
Schwierigkeit
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Italienischbünden |
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Schwierigkeit
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Savognin, Bivio, Bergü... |
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Schwierigkeit
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Savognin, Bivio, Bergü... |
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Schwierigkeit
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Engadin Scuol, Samnaun... |
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Schwierigkeit
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Davos Klosters, Prätti... |
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Schwierigkeit
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Davos Klosters, Prätti... |
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Schwierigkeit
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Davos Klosters, Prätti... |
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Andeer, Splügen, Thusi... |
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Schwierigkeit
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Flims, Laax, Surselva |
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Schwierigkeit
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Flims, Laax, Surselva |
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Engadin St. Moritz |
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Schwierigkeit
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Arosa, Lenzerheide (Mi... |
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Schwierigkeit
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Chur, Bündner Herrscha... |
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Schwierigkeit
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Engadin Scuol, Samnaun... |
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Italienischbünden |
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Schwierigkeit
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Chur, Bündner Herrscha... |
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Italienischbünden |
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Schwierigkeit
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Davos Klosters, Prätti... |
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Schwierigkeit
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Andeer, Splügen, Thusi... |
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Engadin St. Moritz |
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Engadin Scuol, Samnaun... |
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Schwierigkeit
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Flims, Laax, Surselva |
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Schwierigkeit
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Engadin St. Moritz |
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Engadin St. Moritz |
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Engadin Scuol, Samnaun... |
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Engadin St. Moritz |
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Flims, Laax, Surselva |
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Engadin St. Moritz |
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Andeer, Splügen, Thusi... |
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Engadin Scuol, Samnaun... |
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Flims, Laax, Surselva |
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Flims, Laax, Surselva |
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Engadin Scuol, Samnaun... |
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Engadin Scuol, Samnaun... |
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Engadin Scuol, Samnaun... |
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Andeer, Splügen, Thusi... |
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Schwierigkeit
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Flims, Laax, Surselva |
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Arosa, Lenzerheide (Mi... |
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Engadin Scuol, Samnaun... |
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Engadin St. Moritz |
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Arosa, Lenzerheide (Mi... |
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Schwierigkeit
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Flims, Laax, Surselva |
| Distanz | 7.00 Km |
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| Höhenmeter Unterschied | 157 m |
| Höchster Punkt | 1090 m ü.M. |
| Dauer | 02:00 Stunden |
| Jahreszeit | Frühling - Herbst |
| Bewertung |
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|---|---|---|---|
| Karte & Profil |
Das «Kontrastprogramm» unserer Wanderung nach Soglio beginnt im Dorfkern von Vicosoprano. Der erste Abschnitt verläuft auf der linken Talseite. Schaudernd wandern wir an zwei Säulen vorbei, die früher als Galgen galten, und tauchen hinter der katholischen Kirche in den kühlen Wald ein. Der schmale Weg überquert das Flussbett des Val Torta, und wir erreichen nach einigen Wiesen Borgonovo. Auf der imposanten, geschwungenen alten Steinbrücke überqueren wir Autostrasse und Maira und folgen nun dem rechtsufrigen Weg. Über sonnendurchflutete und insektensummende Wiesen führt der Weg am Schulhaus von Stampa vorbei und über Fluss und Strasse ins Dorf Stampa, die Heimat der berühmten Künstlerfamilie Giacometti. Zwei Tafeln an den Geburtshäusern erinnern an sie. Die Gräber der Künstler befinden sich auf dem Friedhof der nahen Kirche San Giorgio bei Borgonovo.
Wir überqueren wieder Maira und Hauptstrasse und wandern auf der rechten Talseite nach Coltura mit seinen behäbigen Häusern und dem auffälligen Schloss Castelmur.
An der Kirche San Pietro vorbei nehmen wir den bequemeren unteren Weg zum einsamen Weiler Caccior. Der obere Weg führt nach Muntac und Parlongh, wo er in den Bergeller Höhenweg «Panoramica» mündet. In dieser Region nimmt das Klima spürbar südliches Gepräge an, der Wald wird dichter, erste Kastanienbäume stocken am Waldrand. Ziegen klettern im Wald umher, und auf den warmen Steinen am Weg sonnen sich flinke Eidechsen.
In Caccior endet der breite Weg; ein schmaler Pfad verschwindet im dichten Wald, überschreitet das Tobel des Chisturnabaches und gewinnt einmal steiler, dann wieder etwas flacher entlang dem markanten Felsabbruch an Höhe. Treppenstufen aus Steinplatten – die Plotta – verlangen manchmal grosse Schritte; ein Geländer gibt mancherorts etwas Sicherheit. An einigen Stellen geben die Bäume den Blick frei ins obere Bergell, auf die Granitriesen Cengalo und Badile und steil hinab auf die Dächer von Promontogno und Bondo. Turm, Kirche und Villa von Nossa Donna auf ihrem Hügel scheinen zum Greifen nahe. Man schaut, staunt und versteht plötzlich: Der Felsriegel, auf dem Nossa Donna liegt, trennt das Tal in mancher Hinsicht: Sopra Porta nennt man den oberen Teil des Tals, Sotto Porta den unteren. Der Fels hat auch klimatische Bedeutung: Kastanienbäume beispielsweise wachsen erst ab hier.
Der Weg ist zwar immer noch steil, aber schattig und deshalb angenehm zu begehen. Unvermittelt tritt man aus dem Wald hinaus und sieht sich bald den verschachtelten Häusern von Soglio gegenüber. Dies ist ein Platz zum Sitzen und Träumen – rechter Hand das Dorf und gegenüber die Bondasca mit den höchsten Bergeller Bergen. (Evtl. Abstieg nach Castasegna ca. 2h15).
Gasthäuser unterwegs:
Restaurant Val d'Arca, Stampa, Tel. 081 822 13 65
Anreise: Mit dem Postauto bis Vicosoprano
Abreise: Mit dem Postauto ab Soglio
Zentraler Bau im Dorf ist die «Ciäsa Granda», ein vierstöckiges Patrizierhaus von beachtlichen Ausmassen. Es wurde 1581 von einem Johannes Stampa errichtet und verlotterte zusehends. 1954 kaufte und renovierte die «Società Culturale di Bregaglia» das Haus und richtete mit grossem Geschick ein Heimatmuseum darin ein, das weit herum Beachtung gefunden hat. Es enthält eine reichhaltige Sammlung von Mineralien, Flora und Fauna, Gebrauchsgegenstände und Gerätschaften für die Bereiche Molkerei und Käserei, Weben, Lavezsteinverarbeitung und Küche. Eine reichhaltige Bibliothek und eine kleine Ausstellung mit Bildern der Giacometti und von Varlin ergänzen die Sammlung. Und mehr als das: Die «Ciäsa Granda» ist zum eigentlichen Kulturzentrum dieses an Kultur so reichen Tales geworden. Es finden in dem Haus Ausstellungen, Vorträge und andere Anlässe statt.
Die Kirche San Giorgio von Borgonovo oberhalb von Stampa, einen einfachen und schlichten Bau, hat Augusto Giacometti 1935 mit einem farbenprächtigen Glasfenster verschönert. Der Weiler Coltura gehört zur Gemeinde Stampa.
Ausserhalb des Ortes steht in schöner Lage auf einem Hügel die Kirche San Pietro. Sie stammt aus dem Jahre 1723. In Coltura ist auf einer alten Urkunde vermerkt, bereits 1395 habe ein Mönch «Dominicus de Santo Pietro» mit dem Namen Alberticus aus Borgonovo gepredigt.