Ferien in Graubünden, Schweiz.

Bus alpin

Die Schweiz hat das dichteste Verkehrsnetz der Welt; In Graubünden erschliessen Rhätische Bahn und PostAuto selbst die hintersten Täler und Orte. Weist eine Ortschaft weniger als 100 Einwohner auf, fährt aber auch das PostAuto nicht mehr. Hier übernimmt in einigen Regionen Bus alpin und ermöglicht bequeme Ausflüge auf die Alp Flix, den Albulapass, die Greina-Ebene oder in den Naturpark Beverin.

Region Alp Flix

Walser rodeten einst den Wald auf der Alp Flix bei Bivio. Dadurch entstand ein wertvoller Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten und ein idyllischer Ort für Ruhesuchende. Der Bus alpin fährt während einiger Sommer- und Herbstmonate fünf Mal täglich ab Savognin, Tiefencastel und sogar Chur auf die «Schatzinsel» des Parc Elas.

Natur-Schatzkästchen Alp Flix (Bildnachweis: Savognin Tourismus im Surses)

Region Bergün-Albulapass

Wer mit dem Zug ins Engadin reist, kennt das Albulatal, aber wahrscheinlich nicht den Albulapass. Die Rhätische Bahn fährt im Tunnel unten durch, der Bus alpin oben drüber. Höhepunkt auf der Bergün-Albulapass-Linie: der Palpuognasee – laut Publikum des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF) «der schönste Flecken der Schweiz» (2007).

Palpuognasee

Naturpark Beverin

Der Naturpark Beverin ist die Heimat des «Capricorns» («Steinbock» auf Rätoromanisch). An den Hängen des regionalen Naturparks grasen Hunderte der stolzen Tiere. Kein Wunder, dass viele Gäste das Angebot von Bus alpin nutzen, um dem Bündner Wappentier auf einer geführten Exkursion oder in der Capricorn-Ausstellung ganz nahe zu kommen. 

Bus alpin in Naturpark Beverin

Region Greina

Schon die Römer durchquerten die Greina-Ebene an der Grenze zwischen Graubünden und dem Tessin. Heute wie damals führt keine Strasse und keine Bergbahn über die Ebene, die an die Tundra der arktischen Regionen erinnert. Das freut Wanderer, die mit dem Bus alpin bis an den Rand der Hochebene gelangen.

Greina-Ebene in Graubünden

Region Prättigau – St. Antönien-Pany und Rätikon

Neu im Bus alpin-Verbund ist die Prättigauer Region Pany - St. Antönien. Durch die Erschliessung der Alp Partnun bietet das reizvolle Seitental einen der direktesten Einstiege in den Rätikon. Der Älpli-Kurs verkürzt den Zustieg in die Carschinahütte auf komfortable 2 Stunden und last but not least führt eine Linie ins Gafiatal, wo sich die ersten Walser im St. Antöniertal angesiedelt haben.

Familie am Partnunsee, Prättigau

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