Graubünden Ferien Schweiz

Wandertipps

Die schönsten Herbstwälder in Graubünden

Wenn herbstliche Farben und Düfte sich mit faszinierenden Aussichten auf die Bergwelt mischen, ist die schönste Zeit zum Wandern. Wir haben besondere Tourentipps für Sie zusammengestellt: Von einer Halbinsel im Engadin über den Kastanienlehrpfad Castasegna bis zum türkisblau schimmernden Lago di Saoseo und einer Entdeckungstour durch das Spöltal im Nationalpark. Geniessen Sie die Wanderzeit.

Engadin: Halbinsel Chastè

Auf den Spuren des grossen Denkers Nietzsche wandern Sie bei dieser Tour durch die Oberengadiner Seenlandschaft. Berge, Sonne, das Geräusch der Wellen und der Duft des Bergwaldes auf der Halbinsel Chastè – hier werden alle Sinne angesprochen.

 

Wandertipp

Strecke: Sils – Halbinsel Chastè – Sils
Distanz: 4,4 km
Marschzeit: 1:12 h
Höhendifferenz: +49 / -49
Schwierigkeit: leicht

 

Karte und weitere Infos

Silsersee (Foto: © Gian Giovanoli / Sils Tourismus)

Bregaglia: Kastanienlehrpfad Castasegna

Von den Römern einst ins Bergell gebracht, lockt heute die Edelkastanie naturbegeisterte Wanderer auf den Lehrpfad oberhalb von Castasegna. Diese Tour lohnt sich besonders im Herbst, wenn die Natur ihre ganze Farbenpracht entfaltet.

 

Wandertipp

Strecke: Kastanienlehrpfad Castagena
Distanz: 2,6 km
Marschzeit: 2:00 h
Höhendifferenz: +147 / -102
Schwierigkeit: leicht

 

Karte und weitere Infos

Kastanienhain (Foto: © Bregaglia Tourismus)

Valposchiavo: Val da Camp

Schon der Beginn dieser Wanderung schafft mit dem Blick auf die gesamte Valposchiavo bleibende Eindrücke. Danach geht es aufwärts zum blau schimmernden Lago di Saoseo – und beim Abstieg durch den herbstlich gefärbten Bergwald wird es erst richtig bunt.

 

Wandertipp

Strecke: La Rösa – Pozzulasc
Distanz: 12,5 km
Marschzeit: 4:35 h
Höhendifferenz: +304 / -623

 

Karte und weitere Infos

Lago di Saoseo (Bild: Marc Held)

Surselva: Senda Lumneziana

Die Wanderlust hat Sie gepackt und Sie haben viel Zeit? Dann entdecken Sie auf 26,3 km die Herbstlandschaft in der Val Lumnezia. Im Tal des Lichts warten viele Höhepunkte: vom Dorf Vrin über die Holzbrücke in der Val da Mulin bis nach Ilanz, der ersten Stadt am Rhein.

 

Wandertipp

Strecke: Senda Lumneziana (Vrin – Illanz)
Distanz: 25,7 km
Marschzeit: 7:33 h
Höhendifferenz: +689 / -1370
Schwierigkeit: mittel

 

Karte und weitere Infos

Punt Val Mulin (Foto: © Surselva Tourismus AG )

Engadin: Spöltal im Schweizerischen Nationalpark

Mitten im Schweizerischen Nationalpark wartet eine ruhige, wassernahe Wanderung auf Geniesser, die in der Ruhe eines Fichten-, Lärchen- und Föhrenwaldes die Natur besonders intensiv erleben möchten. Diese Tour ist auch für Vogelbeobachter sehr reizvoll.

 

Wandertipp

Strecke: Stille Wanderung durch's Spöltal
Distanz: 7,6 km
Marschzeit: 2:45 h
Höhendifferenz: +250 / -250
Schwierigkeit: mittel

 

Karte und weitere Infos

Ausgleichsbecken Ova (Foto: © Hans Lozza / Tourismus Engadin)

Flims: Rundwanderung Caumasee–Rheinschlucht

Kanada und Karibik: Mit diesen zwei Worten lässt sich die Rundwanderung durch den Flimserwald zum Caumasee und zur Rheinschlucht wohl am besten beschreiben. Höhepunkt ist der Blick von der Aussichtsplattform «Il Spir» in den Grand Canyon der Schweiz.

 

Wandertipp

Strecke: Caumasee – Rheinschlucht
Distanz: 19,9 km
Marschzeit: 6:30 h
Höhendifferenz: +655 / -655
Schwierigkeit: mittel

 

Karte und weitere Infos

Flims im Herbst (Foto: © Flims Laax Falera)

Engadin: Muott' Ota und Val Fex

Im Herbst duften die Lärchen- und Arvenwälder besonders intensiv, wenn es von Sils Maria hinauf geht zum Hügelzug des Muott’ Ota und zurück durchs Val Fex. Die Aussichten auf dem Bergrücken laden zum Verweilen ein – Möglichkeiten für ein Picknick gibt es in Hülle und Fülle.

 

Wandertipp

Strecke: Sils – Muott'Ota – Val Fex – Sils
Distanz: 12,7 km
Marschzeit: 4:25 h
Höhendifferenz: +695 / -695
Schwierigkeit: mittel

 

Karte und weitere Infos

Silsersee (Foto: © Gian Giovanoli / Sils Tourismus)

Zahlen und Fakten zum Bündner Wald

  • 80 % aller Bäume sind Nadelbäume.
  • 30 % von Graubünden ist bewaldet, nur 2 % besiedelt.
  • 1400 Jahre alt ist die älteste Arve im Engadin.
  • 60 % der Waldfläche ist Schutzwald.
  • 400 Jahre alt sind die ältesten Eichen in der Bündner Herrschaft.

Heimliche Bewohner des Bergwaldes

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