Graubünden Ferien Schweiz

Tipps in den Bündner Pärken

Wandertouren für Wildbeobachtungen

Val Trupchun, Schweizerischer Nationalpark

Die Begegnung mit Alpenbewohnern wie Gämse, Rothirsch und Steinbock beschert bleibende Eindrücke. Wir zeigen sechs Routen, die Wandern und Wildbeobachtungen ideal verbinden – von der grossen Tour durch den Naturpark Beverin bis zum Panoramaweg im Parc Ela – Fernglas nicht vergessen!

Biosfera Val Müstair: Valbella

Das Postauto bringt Wildbeobachter bequem zum Startpunkt, der Ofenpasshöhe. Von dort geht es hinauf auf 2534 m ü. M. ins Valbella, die Heimat von Gämse, Steinbock und Bartgeier, die man vom Aussichtspunkt Chaschlot besonders gut beobachten kann.

  • Distanz: 9,8 km
  • Marschzeit: 3:45 h
  • Höhendifferenz: +397 m / -397 m
  • Schwierigkeit: mittel
  • Unterkunftstipp in der Nähe: Hotel Süsom-Givè

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Bartgeier

Naturpark Beverin: viaCapricorn

Ein Revier mit etwa 350 Steinböcken, 50 Kilometer und drei Tage Naturgenuss: Die viaCapricorn startet und endet in Wergenstein. Dazwischen liegen Weitblicke ins Safiental, Ausblicke auf den Piz Beverin und Einblicke ins Leben des Bündner Wappentiers.

  • Distanz: 50,1 km (3 Tagesetappen)
  • Marschzeit: 17:40 h
  • Höhendifferenz: +3070 m / -3070 m
  • Schwierigkeit: schwer

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Steinböcke im Naturpark Beverin (Foto: Graubünden Ferien, Anita Brechbühl (Travelita))

Parc Ela: Panoramaweg Darlux

Der Panoramaweg Darlux führt über die Alp Muottas nach Chants. Auf dem Höhenweg geniessen Sie beste Sicht auf das Albulatal, in dem neben Huftieren auch viele Greifvögel leben. Also: Fernglas zücken und Weitblicke ins Revier der verschiedenen Wildtiere geniessen!

  • Distanz: 9,5 km
  • Marschzeit: 3:15 h
  • Höhendifferenz: +365 m / -562 m
  • Schwierigkeit: mittel
  • Unterkunftstipp in der Nähe: Kurhaus Bergün

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Wildbeobachtung im Parc Ela (Foto: © Graubünden Ferien, Stefan Schlumpf)

Parco Val Calanca: Sentiero Alpino Calanca

Der Sentiero Alpino Calanca führt entlang dem schroffen Gebirgskamm zwischen dem Val Calanca und dem Misox. Unterwegs begegnet man mit etwas Glück Steinböcken, Murmeltieren und anderen Wildtieren.

  • Distanz: 44,6 km (3 Tagesetappen)
  • Marschzeit: 21:30 h
  • Höhendifferenz: +2891 m / -4001 m
  • Schwierigkeit: mittel

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Blick auf die Buffalorahütte im Calancatal (Foto: © Palorma GmbH, Mario Theus)

Schweizerischer Nationalpark: Val Trupchun

Das Val Trupchun gilt als beliebtes Revier vieler Wildtiere. Von Weitem hört man im Herbst das Röhren der Rothirsche, die sich zur Brunftzeit im Tal versammeln.

  • Distanz: 13,9 km
  • Marschzeit: 4:20 h
  • Höhendifferenz: +441 m / -441 m
  • Schwierigkeit: mittel
  • Unterkunftstipp in der Nähe: Hotel Veduta

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Wanderer beobachten Wildtiere im Val Trupchun (Foto: © Engadin St. Moritz Tourismus)

UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona: Gratwanderung

1180 Höhenmeter überwinden Wanderer auf der UNESCO-Gratwanderung bei Flims. Belohnt wird der Aufstieg mit einmaligen Blicken auf den Piz Dolf und idealen Bedingungen zur Wildbeobachtung.

  • Distanz: 14,2 km
  • Marschzeit: 5:45 h
  • Höhendifferenz: +1180 m / -889 m
  • Schwierigkeit: schwer
  • Unterkunftstipp in der Nähe: Berghaus Bargis

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Segnesboden (Foto: © Flims Laax Falera)

Weitere Tipps für Ihre Safari in Graubünden

In Graubünden ist die Natur zum Greifen nah. Erleben Sie unsere Tierwelt bei einer Wildbeobachtung im Schweizerischen Nationalpark oder auf den zahlreichen Themenwegen.

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