Graubünden Ferien Schweiz

10 Tipps: Das sollte auf Ihre Wander-Wunschliste für 2019

Alp Flix, Savognin Bivio Albula

Schluss mit den ausgetretenen Pfaden, wir bringen Spass und Abenteuer in die Wandersaison. Treffen Sie das Bündner Wappentier, baden Sie im Bergsee oder erobern Sie Ihren Lieblings-Gipfel: Auf dieser Seite finden Sie Routen, Tipps und Aktivitäten, mit denen Sie im Gehen den Genuss entdecken und die Bündner Natur hautnah erleben. Also: Wanderschuhe schnüren und loslaufen.

1. Einen Steinbock sehen

6000 Steinböcke und Steingeissen klettern in Graubünden durch die Berge, das heisst: Sie haben beste Chancen, mit unseren Wappentieren beim Wandern Bekanntschaft zu machen – zum Beispiel auf einer geführten Tour. Fernglas nicht vergessen.

Steinböcke (Foto: © Viamala Tourismus)

2. Im Bergsee abkühlen

Jetzt raten Sie mal: Er ist blau, türkis, dunkelgrün, violett und trotzdem glasklar. Wer ist das? Natürlich der Lago di Saoseo, unser Klassiker unter den Bergseen. Weitere Ziele fürs Wandern mit Frischegarantie gibt’s nach dem Klick:

Lago di Saoseo in der Valposchiavo

3. In der Berghütte übernachten

Sternenhimmel, Anekdoten vom Hüttenwart, Sonnenaufgang – es gibt viel, was eine Nacht in der Berghütte unvergesslich macht. Alpinisten strecken hier die müden Glieder aus, in Kindern erwacht die Lust auf Bergabenteuer. Suchen Sie sich einfach die Hütte Ihrer Wahl aus:

Chamanna Coaz (Foto: © Engadin St. Moritz Tourismus / Gian Giovanoli)

4. Die Rheinquelle besuchen

Der Tomasee, eingebettet in die Alpenlandschaft des Oberalppasses, ist eine würdige Quelle für den 1230 Kilometer langen Rhein. Zumal die Wanderung dorthin mit acht Kilometern deutlich kürzer ist. Tipp für Blumen-Fans: Im Juli blühen am Weg die Alpenrosen.

Tomasee (Rheinquelle) in Disentis Sedrun

5. Einen Schritt weitergehen

Wer die Lust am Loslaufen entdeckt, ist ständig auf der Suche nach neuen Wegen. Unsere Weitwanderungen sind dafür genau das Richtige. Hier kriegen Sie die Kurven und die langen Geraden gleich dazu.

Wanderpaar auf der viaSpluga (Foto: © Schweiz Tourismus / Ivo Scholz)

6. Anhalten und einkehren

Wer den Kochlöffel im Rucksack hat, kann sich mit unseren Rezepten die Bündner Kulinarik-Vielfalt selbst erkochen. Schmackhafte Alternativen dazu sind für Wanderer bequem erreichbar: Unsere Restaurants finden sich in jeder Höhenlage.

Heimeli Sapün (Foto: © Graubünden Ferien / Andrea Badrutt)

7. Einen Gipfel erobern

Wer beim Wandern besonders hoch hinaus will, auf den warten in Graubünden echte Gipfel-Erlebnisse. Um Ihre Wandertage zu krönen, nehmen Sie einfach einer unserer Bergwanderrouten zum Gipfelglück:

Piz Calandari (Foto: © Viamala Tourismus)

8. Klettersteig ausprobieren

Ein Klettersteig ist das perfekte Ziel für alle, denen Wandern zu flach und Freiklettern zu steil ist. Gut gesichert und oft mit professioneller Anleitung können sich sogar Familien auf die Steiganlagen wagen. Smartphones aber in der Tasche lassen.

Klettersteig Pinut in Flims (Foto: © Gaudenz Danuser, Flims)

9. Nationalpark erkunden

Steinbock und Murmeltier kommen im Schweizerischen Nationalpark den Gästen wunderbar nah. Das liegt am seit 1914 praktizierten Naturschutz. Wer Glück hat, kann sogar einen Steinadler oder Bartgeier erspähen. Wo der Spass beginnt? Am besten im Nationalparkzentrum Zernez.

Schweizerischer Nationalpark

10. Reise voll auskosten

Schienen, Schluchten, Viadukte: In Graubünden beginnen die Wanderferien schon bei der Anreise. Die Rhätische Bahn macht auf spektakulären Strecken Lust auf die Alpen. Auch das PostAuto und der Bus alpin sorgen für vielfältige Einblicke und angenehme Ruhepausen.

Rhätische Bahn und PostAuto bei Ardez

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