FAQ graubündenCARD.

Fragen und Antworten

Haben Sie noch weitere Fragen zur graubündenCARD? Wir haben Ihnen die häufigsten Fragen zusammengestellt.

Gültigkeit

Kann die graubündenCARD nur für den Winter beziehungsweise nur für den Sommer bezogen werden?

Der ehemalige SnowPass (nur im Winter gültig) wurde durch die ganzjährige graubündenCARD ersetzt. Die graubündenCARD wird immer für das ganze Jahr bezogen.

Welche Bergbahnbetriebe sind in der graubündenCARD inbegriffen?

Die graubündenCARD gilt für sämtliche Bergbahnbetriebe in Graubünden – mit Ausnahme einzelner Kleinskilifte* im Winter sowie der Älplibahn Malans und der Seilbahn Fanas. Die einzelnen Kleinskilifte werden häufig von Privatpersonen oder Vereinen betrieben. Um zu klären, ob die graubündenCARD akzeptiert wird, ist direkt bei den Betreibenden anzufragen.  Detaillierte Informationen sind in den allgemeinen Bestimmungen auf Seite 4 unter «Gültigkeitsbereich» vorzufinden. Aufgrund dringender Revisionsarbeiten und Lieferverzögerungen müssen die Bergbahnen Grüsch-Danusa auf den Sommerbetrieb 2022 verzichten.

* Kleinskilifte (Liste nicht abschliessend): Panorama Skilift Aela, Maloja / Skilift Sur Cresta, Casaccia / Skilift Selfranga, Klosters / Skilift Junker, St. Antönien / Skilift Pany, Pany / Skilift Mastrils, Mastrils / Skilift Lantsch, Lenz / Skilift Alvaneu, Alvaneu Dorf / Skilift Runal Péra, Trun

Ist es möglich, an einem Tag in zwei Skigebieten Ski zu fahren?

Man kann in beliebig vielen Skigebieten innerhalb eines Tages die Bergbahnen benutzen.

Tarife und Bezahlung

Wieso müssen Besitzer*innnen der graubündenCARD beim «Early Bird»-Skifahren die Liftkarte zusätzlich bezahlen?

Es sind nur Leistungen inkludiert, welche in einer Tageskarte des entsprechenden Gebietes enthalten sind. Das Angebot «Early Bird» ist ein zusätzliches Erlebnisangebot und nicht in den Leistungen einer Tageskarte enthalten und dementsprechend auch nicht Bestandteil der graubündenCARD.

Profitieren Einheimische von einem Spezialpreis beim Kauf einer graubündenCARD?

Einheimische Tarife gibt es bei der graubündenCARD nicht. Es gelten die regulären Preise.

Gilt noch der Vorverkaufspreis, wenn ein Kind am 30. April Geburtstag hat?

Ja, die graubündenCARD kann zum Vorverkaufspreis bezogen werden. Beispiel: Ist die Person vor dem Kauf noch nicht 18 Jahre alt, gilt der Jugendtarif oder ist das Kind vor dem Kauf noch nicht 6 Jahre alt, gilt der Kleinkinder-Tarif ohne Fahrkarte. Weitere Informationen sind in den allgemeinen Bestimmungen auf Seite 2 unter «Altersklassen und Definition Familie» vorzufinden.

Kann die graubündenCARD mit REKA-Checks bezahlt werden?

Die Bergbahnunternehmen sind verpflichtet, beim Verkauf einer graubündenCARD mindestens 50 Prozent des Gesamtbetrags an REKA-Checks zu akzeptieren. Sie können, müssen aber nicht, mehr akzeptieren.

Familie

Wie viele Kinder sind im Familienabo inbegriffen?

Solange die Kinder im gleichen Haushalt wie die Eltern leben (Nachweispflicht), können alle Kinder bis zum 18. Geburtstag das Familienabo mitnutzen.

Gibt es die graubündenCARD für eine Patchwork-Familie?

Da diese Frage nicht standardmässig beantwortet werden kann und jede Situation individuell beurteilt werden muss, soll direkt mit den Bergbahnen Graubünden Kontakt aufgenommen werden.

Bestellung

Was muss bei einer Neubestellung mitgesendet werden?

Neukund*innen erwerben den Datenträger für CHF 10.–. Der Datenträger wird bei der Bestellung beladen und an die Neukund*innen ausgehändigt oder versendet. Die digitale Bestellung (Bestellformular im PDF-Format, digitale Fotos) eignet sich insbesondere für Neukund*innen besonders gut.

Notwendige Unterlagen:

  • Ausgefülltes Bestellformular
  • Foto
  • Familien: Wohnsitzbescheinigung für Familien-graubündenCARD
  • Kinder/Jugendliche: Kopien der ID oder des Pass

Was muss bei einer Nachbestellung mitgesendet werden?

Der Datenträger muss beim Lösen der graubündenCARD an eine Kasse eines Bergbahnbetriebs gelangen, damit dieser mit den entsprechenden Berechtigungen beladen werden kann.

Bestehende Kund*innen können direkt an einer Kasse eines Bergbahnbetriebs den Datenträger neu beladen lassen und bezahlen. Sie können damit ohne Unterbruch die Bergbahnen nutzen.

Dies können die bestehenden Kund*innen  auch tun, indem sie den Datenträger mit dem ausgefüllten Bestellformular per Post an eine Bergbahn (vgl. Adressliste) senden.

Der Bestellverlauf kann auch digital erfolgen, indem das ausgefüllte Bestellformular, digitale Fotos, bei einer Familien-graubündenCARD die Wohnsitzbescheinigung und bei Kindern/Jugendlichen Kopien der ID oder des Pass per E-Mail eingereicht werden. Die Beladung mit den Berechtigungen auf den Datenträger kann anschliessend nur beim Bergbahnunternehmen erfolgen, bei welchem die graubündenCARD gelöst wurde.

Notwendige Unterlagen:

  • Ausgefülltes Bestellformular
  • Foto
  • Datenträger
  • Familien: Wohnsitzbescheinigung für Familien-graubündenCARD
  • Kinder/Jugendliche: Kopien der ID oder des Pass

Allgemeine Informationen

Wieso bekommt man das Depot der graubündenCARD bei Rückgabe nicht zurück?

Die Datenträger für den SnowPass bzw. die graubündenCARD wurden gekauft (kein Depot). Die Datenträger sind in das Eigentum des graubündenCARD-Käufers übergegangen. Diese können nicht zurückgegeben werden. 

An wen muss man sich bei verlorener graubündenCARD wenden?

Bei verlorenen, beschädigten und gebrochenen Karten oder Unfällen muss man das Unternehmen kontaktieren, bei welchem die Karte gekauft wurde.

Wie sind die Rückerstattungs-Bestimmungen der graubündenCARD bei einer Schwangerschaft?

Bei einer Schwangerschaft gilt kein Rückerstattungsanspruch. Diesen Anspruch gibt es nur in Fällen von Unfall, Krankheit und Tod.

Verändert sich die Gültigkeitsdauer der graubündenCARD, wenn sie erst im Juli gekauft wird?

Die Gültigkeitsdauer der graubündenCARD bleibt unverändert. Unabhängig davon, wann die Karte gekauft wird. Die Karte ist immer vom 1. Mai bis am 30. April des darauffolgenden Jahres gültig. 

Schneesportlehrer*innen

Welche Ermässigungen haben Schneesportlehrer*innen und wo können sie die Karte beziehen?

Sofern die Schneesportlehrer*innen mehr als 30 Tage in einer Skischule angestellt sind, profitieren sie vom Skilehrer-SnowPass. Für den Bezug wenden sie sich an die Schneesportschule, bei welcher sie beschäftigt sind. Privat-Skilehrer*innen oder Bergführer*innen wenden sich an das Bergbahnunternehmen in der Region, in welcher sie ihren Beruf überwiegend ausüben.

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graubündenCARD – das Bergbahnabo für das ganze Jahr

graubündenCARD. Das Bergbahnabo

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