Graubünden Ferien Schweiz

Trail-Regeln für ein «Happy Riding»

In Graubünden ist fast jeder Weg ein Bike-Trail. Frei nach dem Motto «Alles fahrbar» – vorausgesetzt ein toleranter Umgang mit anderen Wegnutzern.

Unsere gepflegten Trails, umgeben von majestätischen Bergen und unberührter Natur sind ein Spielplatz für verschiedenste Aktivitäten wie Wandern, Trail running, Nordic Walking und selbstverständlich Mountainbiken. Damit dies unfallfrei, aber vor allem auch mit möglichst viel Spass funktioniert, ist Toleranz und Respekt von allen Seiten gefragt.

Die sieben goldenen Regeln für ein «Happy Riding»

1. Teile den Trail

Mountainbiker bremsen beim Überholen auf Schritttempo ab und halten beim Kreuzen auf schmalen Wegen an, um Wanderern Platz zu machen. Aber auch Fussgänger akzeptieren die Mountainbiker als gleichwertige Wegnutzer und geben beim Aufeinandertreffen den Weg, wo immer möglich und sinnvoll, frei.

2. Bleibe auf den Trails

Es sind die Kurven, die eine Fahrt spannend machen und Flow bringen – egal wie weit oder eng sie sind. Damit nicht genug: Wenn Biker auf den Trails bleiben, schonen sie zudem das Landschaftsbild. Also: Lassen Sie sich nicht von Abkürzungen verleiten und bleiben Sie auf den Trails.

3. Hinterlasse keine Spuren

Ein ausgefahrener und erodierter Trail ist für einen Biker wie eine verblasste Liebesgeschichte. Schützen Sie deshalb, was Sie lieben: Passen Sie ihre Fahrweise an und bremsen Sie nicht mit blockierten Rädern. Damit schonen Sie den Trail und Ihr Bike.

4. Bleib informiert

Abgerutschte Wegabschnitte, stark frequentierte Trails oder laufende Forstarbeiten – es gibt gute Gründe, up to date zu bleiben. Beachten Sie bitte die Hinweisschilder. Denn gut informiert fährt es sich einfach besser.

5. Gebe anderen den Vortritt

Der eine will hoch, der andere runter: Früher oder später kreuzen sich auf den Trails die Wege von Bikern, Trailrunnern oder Wanderern. Machen Sie frühzeitig auf sich aufmerksam. Am besten mit einer kleinen Bike-Klingel oder einem netten Gruss. Und auf engen Trail-Passagen: besser kurz anhalten, passieren lassen und dann weiterfahren.

6. Habe dein Bike unter Kontrolle

Fahrtwind, die Räder rollen und ein dickes Grinsen im Gesicht. Dieses Gefühl lieben Biker. Trotz allem Flow sollte man aber immer vorbereitet sein auf Unerwartetes. Passen Sie die Fahrtgeschwindigkeit Ihrem Können an, so dass Sie im Notfall rechtzeitig abbremsen können.

7. Schliesse Weidezäune

Die Zäune grenzen Weidegebiete ab und stellen sicher, dass die Nutztiere das vorgesehene Areal nicht verlassen. Also, schliessen Sie bitte nach der Durchfahrt die Weidezäune. Die kleine Pause kann man übrigens gut mit einem Schluck frischem Bergquellwasser kombinieren oder einfach mal die Aussicht geniessen.

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