Naturlehrpfad Savognin Bivio Albula

Via Sett: Das Hospiz

Die Überreste des Hospiz Tgesa da Sett, das im Jahr 1100 gebaut wurde.

Beschreibung

Hier stiess man bei Ausgrabungen auf die Grundmauern des ehemaligen Hospiz St. Peter. Heute sind nur noch wenige und kaum erkennbare Überreste zu sehen. Das Hospiz wurde während der Blütezeit des Septimers rege genutzt von Mönchen des Kapuzinerordens in Bivio bewirtschaftet. Vom Bischof in Chur hatten sie die Anweisung jedem Ankömmling Schutz und Hilfe zu gewähren und ihn im Hospiz aufzunehmen, bis er weiter reisen konnte - falls nötig auch kostenlos.

Mit dem Bedeutungsverlust des Septimers als Transitpass im 15. Jahrhundert wurde der Unterhalt vernachlässigt und die Gäste blieben aus. Als Ruine diente es schliesslich nur noch als Unterschlupf für dubiose Gestalten, die ihr Unwesen auf dem Pass trieben.

 

Beim Audiosymbol erzählt Ihnen Olivia Spinatsch die Geschichte von Domenica und den sieben Brüdern des Septimers.

Karte

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