Ausgezeichnet.

UNESCO-Welterbestätten

tektonikarena sardona flims laax falera
Seit 1972 zeichnet die UNESCO Kultur- und Naturgüter aus, die als Bestandteil des Welterbes der gesamten Menschheit besonderes Ansehen geniessen. Drei davon befinden sich in Graubünden: das Kloster St. Johann in Müstair, die Albula- und Berninalinie der Rhätischen Bahn (RhB) sowie die Tektonikarena Sardona.
Für uns bedeutet die Aufnahme in die UNESCO-Liste Auszeichnung und Verpflichtung zugleich. Das Welterbe zu pflegen und zu erhalten, ist für die Menschen in Graubünden eine selbstverständliche Aufgabe. Wir freuen uns, Ihnen die Welterbe-Vertreter hier vorstellen zu können.

Einzigartig in der Schweiz.

Drei UNESCO-Welterbestätten in einem Kanton

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UNESCO-Welterbe Kloster St. Johann, Müstair (Foto: Anita Brechbühl)
Das Benediktinerinnenkloster St. Johann in Müstair

Besinnung, Kultur und Geschichte: Seine vor 1‘200 Jahren erhaltene Bestimmung prägt das Benediktinerinnen-Kloster St. Johann. Ein Besuch des Klostermuseums gibt einmalige Einblicke.

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Lago Bianco (©Max Galli)
Die Rhätische Bahn in der Albula- und Berninalandschaft

Seit 2008 gehören die beiden Gleisbänder der Albula- und Bernina-Linie zum UNESCO-Welterbe, als Meisterleistung der Technik, die sich harmonisch in die Landschaft fügt und den Reisenden begeistert.

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Schweizer Tektonikarena Sardona

Markante Zacken, scharfe Linien: Die Tschingelhörner oberhalb von Flims Laax bilden einen besonders attraktiven Teil der Tektonikarena Sardona und wurden 2008 in die Liste der UNESCO-Welterbe aufgenommen.

Info.

UNESCO-Welterbe

Bestimmte Kultur- und Naturgüter sind von aussergewöhnlichem universellem Wert und müssen aufgrund ihrer Bedeutung für die gesamte Menschheit unter Schutz gestellt werden. Diese Güter werden auf die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Mit dessen Verabschiedung 1972 hat sich die UNESCO den Auftrag gegeben, die Kultur- und Naturgüter von aussergewöhnlichem universellem Wert für die kommenden Generationen zu erhalten.