Naturlehrpfad Savognin Bivio Albula

Segantini 15: Museum regiunal Savognin

Museum von aussen.
Schlitten.

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Wagen / Pflug im Innern des Museums.
Regionalmuseum im ehemaligen Bauernhaus. Im Schopf stehen Wagen, Schlitten und Geräte (z.B. ein Pflug), die man auf Segantinis Bildern wiederfindet.

Beschreibung

Das Museum regiunal Savognin bietet Einblick in den bäuerlichen Alltag und das Leben der Vorfahren von Savognins Einwohnerinnen und Einwohnern. Zeitweise ermöglichen Sonderausstellungen einen tieferen Einblick in vergangene Zeiten.

Bäuerliches Leben im 19. Jahrhundert

Mitte des 19. Jh. gab es in Savognin rund 90 Bauernhöfe. Die meisten Einwohner waren Vollbauern. Alle hielten Tiere und bewirtschafteten Felder und Gärten zur Selbstversorgung. Kühe, Schweine, Schafe und Hühner lieferten Milchprodukte, Eier und Fleisch. Neben Getreide und Kartoffeln wurden Hanf und Flachs angebaut. Das Einkommen stammte aus dem Viehhandel. Damit wurden Produkte gekauft, die nicht selber hergestellt werden konnten wie Salz, Zucker, Kaffee, Mehl und Werkzeuge. Die meisten Werkzeuge sowie Kleider und Schuhe wurden im Dorf hergestellt.

1880 lebten in Savognin 504 Personen. Neben den Bauern gab es ca. 50 Personen mit anderen Berufen, wie Schreiner, Schlächter, Knechte und Mägde.

Öffnungszeiten

Sommer: Das Museum ist Dienstags von 19.30 - 21.00 Uhr, und Donnerstags von 15.00 - 18.00 Uhr offen.
Winter: Dienstags von 16.30 - 18.00 Uhr
Für Gruppen und Schulen sind Besuche auf Voranmeldung bei Lisbeth Wasescha unter Telefon 081 684 10 20 auch zu anderen Zeiten möglich.


info@museumsavognin.ch
www.museumsavognin.ch

Karte

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