Das erste Bergsteigerdorf der Schweiz Die kleine Walsersiedlung St. Antönien liegt auf 1450 m inmitten einer fantastischen Bergwelt. Das Tal ist ein bekanntes Wander- und Skitourenparadies und zugleich Ausgangspunkt für faszinierende Rundtouren im Rätikongebiet. Eine Vielzahl von Gipfeln laden zu genussreichen Aufstiegen und herrlichen Abfahrten ein. Ein Favorit unter den Winterwanderwegen ist die rund 9.5 km lange Strecke über die «Bodähütte» nach Pany.
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Die Alpgebäude - Hütte, Stupli und Stall - stehen wie auf einer Schnur aufgereit auf einer Höhe von ca. 2'000 m ü. M. und sind Zeitzeugen der früher vorherrschenden Landwirtschaft.
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Schmal und schnörkellos führt diese Brücke als Teil des Wanderwegnetzes - für einmal nicht über den Abgrund der Viamala, sondern direkt über den Rhein, der hier in einer bläulich schimmernden Bucht ausruht, bevor er weiter durch die Schlucht stürzt.
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«Non vado più oltre, resto qui.» – «Halt ich gehe nicht weiter, ich bleibe hier.», meinte Segantini bei der Ankunft in Savognin zum Kutscher. Viktor Pianta nahm ihn und seine Frau Bice auf und gewährte ihnen während der ersten Monate Gastrecht in seinem Hotel.
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