Hier trafen sich der reformierte Wandermaler Hans Ardüser sowie die katholischen Maler Hans Jakob Greutter und Fridolin Eggert. Urkundlich wird die Kirche erstmals 1345 als „S. Bellonis“ in Tersnaus genannt, was eine latinisierte Form des rätoromanischen Sogn Balun ist.
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Die Feuerstelle liegt inmitten dem Komplex der Ruine Jörgenburg und bietet dadurch eine spezielle Atmosphäre, welche die eine oder andere Person in die Zeit von "Anno dazumal" zurückversetzen lässt.
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Das monumentale Werk des Bündner Künstlers Martin Valär, direkt auf die Staumauer gemalt, erinnert an den Durchzug der russischen Truppen unter Führung des Generals Suworow im Jahre 1799.
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Die alleinstehende kleine Kapelle im Weiler Silgin fällt sofort auf: Eine farbenfrohe Fassadenmalerei, die bis unter das vorkragende schützende Dach reicht, lockt zur näheren Betrachtung. Ein unbekannter Künstler zauberte im 18. Jahrhundert einen wahren "Heiligenhimmel" an die Westwand.
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