Ruine Viamala

Ruine Hochjuvalt

Ruine Hochjuvalt
Ruine Hochjuvalt
Burgstätte mit Fernsicht: Nur noch die Westecke des einst fünfstöckigen Turms ragt heute auf einem Felsen mitten in der Talenge bei Rothenbrunnen in den Himmel.

Beschreibung

Die Burg Hochjuvalt war Sitz einer Herrschaft, zu der auch Scheid und Feldis gehörten. Die Bedeutung ihrer Situation lag darin, dass der Vogelsang die Strasse von Chur bei ihrem Eintritt ins Domleschg zu sperren vermochte. Sie wurde in der Schamserfehde zerstört, danach aber wieder aufgebaut. 1462 wurde Hoch-Juvalta von Barbara von Juvalta an Junker Pedrut von Wannis verkauft, und anfangs des 16. Jahrhunderts aufgegeben. Die Anlage besteht aus zwei Teilen, der eigentlichen Burg auf dem Felskopf und den Bauten auf der Strasse, in denen wir den Hof Juvalta zu sehen haben. Von der Burg sind nur noch ein Mauerzahn des viergeschossigen Wohnturmes sowie geringe Reste eines Anbaus und des Berings vorhanden. Der „Hof“ war von einem geschlossenen, nachträglich erweiterten Mauerring umgeben, der die Strasse in zwei Toren durchliess. Teile dieser Mauer und eines Eckgebäudes stehen noch aufrecht.

 

Zugang

Der Felskopf ist nicht zugänglich.

Karte

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