Die Kapelle wurde 1897 durch Fronarbeit errichtet. Sie ist dem hl. Antonius von Padua gewidmet und dient als Gotteshaus für die Maiensässe der Umgebung.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Das Frauentor in Porclas steht an der Grenze zwischen Foppa und Lumnezia. Früher war der Zugang in die Lumnezia auf der linken Talseite durch eine letziartige Mauer abgesperrt. Als Teil davon hat sich unterhalb der heutigen Talstrasse ein spitzbogiges Tor erhalten, das Porclas oder Frauentor genannt wird.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Trotz seines mittelalterlichen Aussehens entstand der Turm als Teil einer Schloss-Residenz des exzentrischen belgischen Grafen Camille de Renesse schon im Jahre 1882.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Kunstschaffende aus der Region, aber auch aus anderen Teilen der Schweiz sowie dem Ausland sind mit Skulpturen, Plastiken und Figuren aus Holz, Eisen, Bronze, Aluminium und Stein auf dem Kunstpfad am Vorderrhein bei Trun vertreten.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Hoch über den Felsen, die zur Talsohle des Vorderrheins hinunterstürzen, thront die Burgruine Schwarzenstein; von der Obersaxer Terrasse her nicht sichtbar, aber gut zu erreichen.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Eine der eigenwilligsten Kirchenbauten der Schweiz steht in Cazis: Die Steinkirche mit ihren drei an gletschergeformte Felsen erinnernden Elementen lässt den Betrachter aufmerken - und über Themen wie Geborgenheit, Raum und Wärme nachdenken. Doch nach wie vor ist das Bauwerk von Architekt Werner Schmidt aus Trun unvollendet.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Die romanische Kirche von San Niclà mit halbrundem Chor wurde kurz vor dem Jahre 1200 gebaut. San Niclà liegt an einer uralten Strasse, wo der Inn zuerst durch eine Furt und, wahrscheinlich schon sehr früh im Mittelalter, über eine Brücke überquert werden konnte. Dass noch im ausgehenden Mittelalter der Talweg von Ramosch über Raschvella nach San Niclà führte, beweist das zum Teil noch an der Südwestfassade des Turmes erhaltene monumentale Christophorus Gemälde. Es wurde den Reisenden nur sichtbar, wenn sie diesen rechtsseitigen Talweg über Raschvella benutzten. Der heilige Christophorus ist u. a. der Nothelfer der Schiffer und Brückenbauer.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}