"Mira cheu"! ist ein Ausruf in der rätoromanischen Sprache und bedeutet so viel wie "sieh mal hier"! oder "schau mal das hier"! Es ist der bezeichnende Name des permanenten Ausstellungsraums von Samuel Inauen in Flond. Der Raum befindet sich am westlichen Ende des Dorfes in der alten Sägerei.
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Kunstschaffende aus der Region, aber auch aus anderen Teilen der Schweiz sowie dem Ausland sind mit Skulpturen, Plastiken und Figuren aus Holz, Eisen, Bronze, Aluminium und Stein auf dem Kunstpfad am Vorderrhein bei Trun vertreten.
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Der Crap Malèe liegt unterhalb Degen in der Hangzone von Genastga. Vermutlich wurde er vom Gletscher an seinen jetzigen Standort gebracht. Der grosse Findling fällt mit seiner schwarzen Färbung, seiner Apfel-Form und mit intensiven, aufbauenden Energien auf.
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Eines der ersten Brückengerüste, welches Coray erstellte, jenes für die mächtige Versamer Brücke, wies die Schwierigkeit auf, dass der Abstand zwischen den beiden Gerüstflanken nicht weniger als 25 m betrug.
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