Palazzo Tommaso Lardelli e Giacomo Matossi (Station 3 Rundgang Hildesheimer)
Der Doppelpalazzo Lardelli-Matossi zeigt am deutlichsten den Einfluss des Rennaissance-Architekten Andrea Palladio (1508-1580) auf das Schaffen von Giovanni Sottovia.
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Ein wichtiger Zeuge des barocken Baubooms von 1677 in Cunter. Mit der schönen Fassade und dem Spitzhelm auf dem Turm. Der Bischof Ulrich Vl. konsekrierte die Kirche im Jahr 1677.
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Das Oratorium Santa Maria Immacolata, das gegen Ende des XVII. Jahrhunderts erbaut wurde, steht auf einer natürlichen Terrasse inmitten eines Kastanienwaldes.
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An der heutigen Stradung 28 wohnte einst Regierungsrat Franz Peterelli. Er setzte sich für eine Aufenthaltsbewilligung des aufgrund fehlender Papiere staatenlosen Segantini ein und bürgte gemeinsam mit Viktor Pianta für die Familie Segantini. Das Haus ist in Privatbesitz und nicht öffentlich zugänglich.
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Die Totenstube grenzt an Friedhof und Pfarrkirche in Vrin. Die «Stiva da morts“ ist mehr als nur eine Stube: Sie bietet die Möglichkeit des Rückzugs einerseits und der Gemeinschaftlichkeit andererseits. Die «Stiva» bietet Raum für die Toten und die Lebenden. Mit ihrer neuartigen Raumabfolge, macht die Totenstube einen Wandel in der Umgangsweise mit dem Tod erst möglich.
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