Die vielen schlängelnden Bäche breiten sich auf weiter Ebene wie kleine Lebensadern aus. Sie reichen hinauf bis zu den Gletschern und Schneefeldern und geben dem Val Frisal einen natürlichen meditativen Charakter.
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Die Elektrifizierung des Holztransportes von Silgin nach Lumbrein ist eines der Haupttreiber gewesen um 1919 ein eigenes Elektrizitätswerk zu bauen. Bis im Jahre 1946 war nur die Gemeinde Lumbrein an das Stromnetz angeschlossen. Erst 1946 wurde die Gemeinde Vrin ans Netz des EW Lumbrein angeschlossen und erstmals mit elektrischer Energie versorgt.
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Eines der ersten Brückengerüste, welches Coray erstellte, jenes für die mächtige Versamer Brücke, wies die Schwierigkeit auf, dass der Abstand zwischen den beiden Gerüstflanken nicht weniger als 25 m betrug.
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Der sanfte Hügel Caplutta mit der kleinen Heiligennische fällt schon von weitem auf. Er gehört zu den schönsten Aussichtspunkten der Val Lumnezia. Spüren Sie die erleichternde Energie unter den Birken.
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Die Kapelle von Laus wurde 1587 erbaut und am 3. August 1592 geweiht. Die Schutzpatrone sind die beiden Heiligen Laurentius (romanisch s. Luregn) und Sebastianus (romanisch s. Bistgaun). Die Kapuziner rissen 1695 die alte Kirche ab und ersetzten sie durch einen Neubau.
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