St. Antönien bietet in allen Jahreszeiten eine Bühne für Bergsportler, Ruhesuchende sowie Naturliebhaber und der naturnahe Tourismus hat hier eine lange Tradition. Dies sind zwei der Gründe, weshalb St. Antönien das erste Bergsteigerdorf der Schweiz ist.
Bergsteigerdorf zu sein, ist eine Auszeichnung für den unermüdlichen Einsatz der St. Antönier für einen sorgfältigen Umgang mit der Natur, für ein dynamisches Dorf mit gelebten Traditionen und für ein aktives gesellschaftliches Leben. Zeitgleich ist es eine Zusage, diesen Werten auch weiterhin Sorge zu tragen – damit St. Antönien lebens- und liebenswert bleibt.
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Die ursprünglich zur Lagerung von Bergheu genutzten Tgamons stehen heute meist leer. Als Zeugen der Landwirtschaft und als Landschaftselemente wird ein Teil davon im Parc Ela erhalten. Besichtigen Sie das instand gestellte Tgamon in Salouf Munter.
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Oberhalb vom Dorf Cunter am Waldrand liegt dieser Spielplatz. Während die Jungen sich austoben, können die Erwachsenen die Weitsicht geniessen, gemütlich zusammensitzen oder das Feuer an der Grillstelle vorbereiten.
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Der Ort Sieben Brünnen in Malans bietet eine beeindruckende Landschaft mit sanften Geländeformen, Quellen und Bächen. Er gilt als Kraftplatz, der zur geistigen und seelischen Erweiterung einlädt.
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Die Burgruine Tschanüff, das Wahrzeichen von Ramosch, ist Zeuge einer wechselvollen und eindrücklichen Geschichte, die mit der ganzen Region fest verknüpft ist. Umgeben von einer einzigartigen Flora und von einer fast steppenartigen Vegetation, steht die Ruine auf ihrem Burghügel.
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Die kleine Kapelle, die dem Heiligen Gotthard gewidmet ist, wurde im XVIII. Jahrhundert erbaut und befindet sich in dem charakteristischen Weiler Landarenca.
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