Die Burgruine Tschanüff, das Wahrzeichen von Ramosch, ist Zeuge einer wechselvollen und eindrücklichen Geschichte, die mit der ganzen Region fest verknüpft ist. Umgeben von einer einzigartigen Flora und von einer fast steppenartigen Vegetation, steht die Ruine auf ihrem Burghügel.
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Die kleine Kapelle, die dem Heiligen Gotthard gewidmet ist, wurde im XVIII. Jahrhundert erbaut und befindet sich in dem charakteristischen Weiler Landarenca.
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Der einheimische Berufsstrahler Wolfgang Josche bietet im Sommer Exkursionen an und stellt an folgenden drei Standorten seine schönsten Exemplare aus: Center da Capricorn in Wergenstein, Hotel Fravi in Andeer und in der Sennerei Splügen.
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Die Casa Mulin wo einst eine Mühle in Betrieb war. In der Fraktion Cuort überquert eine Steinbogenbrücke den Flem. Der Name Flem stammt aus der romanischen Sprache und ist auf die Wasserquellen zurückzuführen, die Mühlen antreiben können.
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Die halbschattige Ecke zwischen Kurhaus und dem Bach Ava da Tuors wurde in einen kleinen blühenden Sitzplatz verwandelt, um Mensch und Insekt gleichermassen zu begeistern.
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