Die Sala Segantini wird von der Vereinigung Pro Segantini geführt. Bis auf weiteres wird ab Juni 2026 eine Ausstellung mit Segantinis Entwurfsskizze für die Savogniner Kirche Nossadonna gezeigt. Beleuchtet wird in der Ausstellung «La Skizza en splendur» auch Segantinis Bezug zu Gott, der Natur und zur Kirche.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Die Feuerstelle liegt inmitten dem Komplex der Ruine Jörgenburg und bietet dadurch eine spezielle Atmosphäre, welche die eine oder andere Person in die Zeit von "Anno dazumal" zurückversetzen lässt.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Im Wald oberhalb von Pulens liegt die Grillstelle Lueras und ganz in der Nähe befindet sich ein kleiner Bach. Die Grillstelle ist unweit vom öffentlichen Parkplatz.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Haus Schlegel in Jenins liegt zentral in der Gassenachse. Das Walmdach und der Vorgarten betonen die Harmonie des Gebäudes. Es grenzt zusammen mit dem oberen Sprecherhaus einen dreieckigen Platz ab.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Stierva ist ein Haufendorf hoch über der linken Seite der Albula. Es liegt am Ostabhang einer Gebirgskette mit dem Curvér Pintg da Taspegn (2‘731 m ü. M.) und dem Muttner Horn (2‘401 m ü. M.).
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Der Weg zur Seebenalp führt an einem kleinen Hochmoor vorbei, wo eine geomantische Zone mit vielen Energielinien beobachtet werden kann. Die Moorlandschaft bietet einen ungestörten Lebensraum für Tiere und Pflanzen.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Das Devon House in der Via dei Palazzi ist die erste Station auf unserem Rundgang. Erbaut 1863 nach den Plänen des italienischen Architekten Giovanni Sottovia (1827-1892) für Pietro Pozzi, einem Emigranten, der als Zuckerbäcker in Porto zu grossem Reichtum gelangte, kam das Haus 1908 in Besitz der Familie Semadeni, einer weiteren Emigrantenfamilie, die in Ilfracombe in der südwestenglischen Grafschaft Devon ein erfolgreiches Kaffeehaus betrieben hat.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}