Wandern Sie auf hohen Graten und geniessen Sie das herrliche Panorama sowie stundenlanges Höhenglück. Diese acht Gratwanderungen sind für Schwindelfreie und Trittsichere.
Los geht’s auf dem Jakobshorn ob Davos, das man mit der Bergbahn erreicht. Der Weg führt über das Jatzhorn ins Sertigtal. Stellenweise ist der Weg sehr exponiert, weshalb Vorsicht geboten ist.
Die Gratwanderung startet auf dem Jakobshorn ob Davos, das man bequem mit der Bergbahn erreicht. Über das Jatzhorn und Tälifurgga geht es runter ins Sertigtal. Der Weg um den Felsturm des Witihüreli ist sehr exponiert, weshalb Vorsicht geboten ist. Das Postkarten-Panorama auf diesem Abschnitt sollte man nur im Stehen geniessen.
Ein aussichtsreicher Höhenweg, der von der Bergstation Cuolm da Vi ob Sedrun zur Bergstation Caischavedra ob Disentis führt. Der Aufstieg nach La Muota ist mit einem Seil gesichert.
Ein aussichtsreicher Höhenweg, der von der Bergstation Cuolm da Vi ob Sedrun zur Bergstation Caischavedra ob Disentis führt. Unterwegs passiert man Seen und Picknick-Plätze. Der anspruchsvolle Aufstieg nach La Muota ist mit einem Seil gesichert. Belohnt wird man mit einem Weitblick vom Oberalppass bis weit in die Surselva hinunter.
Eine Gratwanderung mit vielen Höhepunkten, die durch die landschaftlich einzigartige Tektonikarena Sardona führt. Der Auf- und Abstieg auf den Gipfel erfolgt direkt am Grat.
Eine Gratwanderung mit vielen Höhepunkten, beispielsweise der untere Segnesboden, der Piz Grisch (Laaxer Stöckli) und der Vorabgletscher. Die Tour führt durch das UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona mit seiner einzigartigen Landschaft. Der Auf- und Abstieg auf den Gipfel erfolgt direkt am Grat mit einmaligem Rundumblick.
Die Wanderung führt vom Piz Scalottas in Lenzerheide über sechs Gipfel und die Hochebene Dreibündenstein nach Brambrüesch ob Chur. Wer die Bergbahn für Auf- und Abstieg nimmt, spart Höhenmeter.
Die Wanderung führt vom Piz Scalottas in Lenzerheide über sechs Gipfel und die Hochebene Dreibündenstein nach Brambrüesch ob Chur. Die zu bewältigenden Höhenmeter halten sich aber in Grenzen – dank Auf- und Abstieg mit der Bergbahn. Wer will, kann die Tour nach dem Stätzerhorn abkürzen und mit der Gondel nach Churwalden fahren.
Die schönste Wanderung über den Berggrat, der den Heinzenberg mit dem Safiental verbindet, mit grandioser Aussicht in beide Täler und mit idyllischen Bergseen.
Die schönste Wanderung über den Berggrat, der den Heinzenberg mit dem Safiental verbindet. Wander*innen geniessen unterwegs grandiose Aussichten in beide Täler und der Bischol- und Pascuminersee präsentieren sich als Postkartenmotiv. Die Tour startet in Obertschappina und führt nach Curscheglias. Mit dem Postauto zum Glaspass kann die Wanderung verkürzt werden.
Der Gratweg zwischen Piz Mundaun und Péz Sezner in der Surselva ist gut für Familien geeignet und kann mit den Bergbahnen oder mit dem Wanderbus verkürzt werden.
Auf dem Gratweg zwischen Piz Mundaun und Péz Sezner enttäuscht die Aussicht auf die Surselva kein einziges Mal – egal ob es hoch, runter oder geradeaus geht. Die Wanderung ist gut für Familien geeignet und kann mit den Bergbahnen oder mit dem Wanderbus verkürzt werden.
Wandern Sie zum Piz Ela, dem Namensgeber des grössten Naturparks der Schweiz. Auf der Wanderung überquert man den Pass d’Ela und den Pass digls Orgels. Talwärts geht’s am Lai Tigiel vorbei.
Wandern Sie zum Piz Ela, dem Namensgeber des grössten Naturparks der Schweiz. Auf der Wanderung überquert man zwei Pässe. Auf dem Pass digls Orgels steht man auf der Kante zwischen der Val Surses und dem Albulatal und hat ein fantastisches Panorama vor sich. Talwärts passiert man den Lai Tigiel.
Die Tour vom Ofenpass über den Piz Daint nach Buffalora eignet sich ausgezeichnet als Sonnenaufgangswanderung. Auf den Piz Daint führt ein steiler Aufstieg mit satten 600 Höhenmetern.
Ein Tipp für Morgenmenschen: Die Tour vom Ofenpass über den Piz Daint nach Buffalora eignet sich ausgezeichnet als Sonnenaufgangswanderung. Das Morgenerwachen auf dem Piz Daint auf 2968 m ü. M. muss man sich aber verdienen: Es wartet ein steiler Aufstieg mit satten 600 Höhenmetern.
Gratwanderungen sind nichts für Menschen mit Höhenangst. Die Wege sind häufig felsig, exponiert und haben ausgesetzte Stellen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind eine wichtige Voraussetzung, um sich und andere nicht in Gefahr zu bringen. Auf einem Grat gibt es häufig keine Abstiegsmöglichkeiten, was gute Fitness erfordert. Halten Sie neben dem Wetterbericht die Lage vor Ort stets im Blick. Nachmittags nimmt das Gewitterrisiko in den Bergen zu.
Schön sind sie allesamt, die Bündner Bergseen. Ebenso schön kann auch der Weg zu diesen Wasseroasen sein. Wir präsentieren Ihnen 10 Wanderungen zu unseren schönsten Seen.
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Ob dunkle Höhle, steile Felswand oder aussichtsreiche Himmelsleiter: Diese neun Wanderungen führen Sie zu abenteuerlichen Orten in Graubünden. Kamera nicht vergessen.
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Weitwandern ist eine der schönsten Arten, die grösste Ferienregion der Schweiz kennenzulernen. Bei einem Trekking durchqueren Sie die vielfältigsten Kultur- und Naturräume.
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Unsere Wege sind für alle da.
Fairtrail
Das grosse Wegnetz Graubündens steht Wander*innen und Biker*innen fast gleichermassen offen – ein toleranter Umgang vorausgesetzt.