Kapelle Disentis Sedrun

Kapelle St. Valentin, Mompé-Medel

St. Valentin von Süden her gesehen
St. Valentin

Beschreibung

Geschichte: Urkundlich kommt die Kapelle erstmals am 3. Februar 1650 vor. Der heutige Bau des sicher schon im Mittelalter gegründeten Gotteshauses wurde nach der Datumsinschrift 1647 wohl im Wesentlichen neu aufgeführt. Baubeschrieb: Anspruchslose, von Tonnen überwölbte Kapelle mit dreiseitig geschlossenem, nach Südosten gerichtetem Chor. Ausstattung: Der Hochaltar aus Holz besteht aus einer Aedikula mit Freisäulen, die von Laubranken umschlungen sind und eine offene Segmentverdachung mit dem Kapuzinerwappen tragen. Auf dem Altarblatt St. Valentin mit dem kranken Knaben. Die Statuen der Katharina und Anna selbdritt, durch eine neue Bemalung entstellt. Teile eines spätgotischen Altars hängen neben dem Choreingang. Glocken: Mit Inschriften 1790 und 1807.

Wegbeschreibung

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug von Luzern über den Oberalppass oder von Zürich über Chur bis Disentis. Postauto in Richtung Lukmanierpass bis Haltestelle Mompé Medel. Zu Fuss ca. 30 Minuten, teilweise durch einen Tunnel.

Anfahrt

Mit dem Auto  von Luzern über den Oberalppass oder von Zürich über Chur bis Disentis. Weiter Richtung Lukmanierpass bis zur Abzweigung Mompé Medel. Fahrt durch einen Tunnel, anschliessend bis zur Kapelle, anfangs Dorf.

Der Oberalppass ist im Winter für den Autoverkehr gesperrt.

Parken

Parkmöglichkeit bei der Kapelle

Karte

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