Auf dem Weg zum Alten Bad Pfäfers in der Taminschlucht befindet sich der Wächterstein, ein markanter Stein mit besonderer Bedeutung, der als Hüter des Weges gilt.
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Die Kirche von Pleif ist das älteste Gotteshaus des Tales. Das Gotteshaus des heiligen Vinzenz war jahrhundertelang die Hauptkirche des Tals, wo man im Friedhof die Toten von Vals bis Vrin zur letzten Ruhe bettete.
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Die Elektrifizierung des Holztransportes von Silgin nach Lumbrein ist eines der Haupttreiber gewesen um 1919 ein eigenes Elektrizitätswerk zu bauen. Bis im Jahre 1946 war nur die Gemeinde Lumbrein an das Stromnetz angeschlossen. Erst 1946 wurde die Gemeinde Vrin ans Netz des EW Lumbrein angeschlossen und erstmals mit elektrischer Energie versorgt.
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Mulin da Surin/Ehemalige Mühle bei Surin, Lumbrein/Surin
Die Mühle bei Surin, deren Mauerreste noch heute sichtbar sind, wurde anfangs des 17. Jahrhunderts erstellt. Nachforschungen zeigen, dass sie von etwa 1670 bis 1941 in Betrieb gewesen ist.
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Am oberen Dorfrand von Surcasti liegt mitten in einer Wiese der ebenso wuchtige wie prächtige Panoramamenhir. Gemäss der Forschungsstelle Kraftorte Schweiz handelt es sich beim Panoramamenhir um den Mittelstein eines grossen, überregionalen Steinkreises.
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