Die alleinstehende kleine Kapelle im Weiler Silgin fällt sofort auf: Eine farbenfrohe Fassadenmalerei, die bis unter das vorkragende schützende Dach reicht, lockt zur näheren Betrachtung. Ein unbekannter Künstler zauberte im 18. Jahrhundert einen wahren "Heiligenhimmel" an die Westwand.
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Das Riesenhüpfkissen auf Prodalp befindet sich neben dem Kletterturm CLiiMBER und dem Bergrestaurant Prodalp. Die Nutzung ist kostenlos und bietet Spass für Familien in der Sommersaison.
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Der Palazzo a Marca, der 1642 von Carlo a Marca, einem Oberst im Dienste Venedigs, in Auftrag gegeben wurde, ist bis heute ein wertvolles Zeugnis der Spätrenaissancearchitektur in der Region.
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Die Kapelle des Heiligen Johannes von Nepomuk, die bereits im XVIII. Jahrhundert erwähnt wurde, befindet sich in der Nähe der Cebbia-Brücke und der Kapelle des Heiligen Josef.
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