Giovanni Segantini gilt als grosser Erneuerer der Alpenmalerei und als wichtiger Vertreter des Symbolismus im Fin-de-Siècle. An diesem Standort entstand sein Werk „Werden – La vita“, der erste Teil des Triptychon "Werden - Sein - Vergehen".
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Im Jahr 2003 schuf Ugo zusammen mit Patrik Giovanoli im Rahmen des Projekts ``Segni´´ eine Reihe von Skulpturen, die von der Tragikomödie von Giovanni Andrea Maurizio ``La Stria´´ inspiriert wurden.
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In der Sala Segantini ist nebst Erinnerungen an den grossen Maler Giovanni Segantini während seiner Zeit in Savognin auch zeitgenössische Kunst aus Graubünden ausgestellt. Ein Treffpunkt für nationale und internationale Künstler und Kunstfreunde.
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