«Non vado più oltre, resto qui.» – «Halt ich gehe nicht weiter, ich bleibe hier.», meinte Segantini bei der Ankunft in Savognin zum Kutscher. Viktor Pianta nahm ihn und seine Frau Bice auf und gewährte ihnen während der ersten Monate Gastrecht in seinem Hotel.
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St. Antönien bietet in allen Jahreszeiten eine Bühne für Bergsportler, Ruhesuchende sowie Naturliebhaber und der naturnahe Tourismus hat hier eine lange Tradition. Dies sind zwei der Gründe, weshalb St. Antönien das erste Bergsteigerdorf der Schweiz ist.
Bergsteigerdorf zu sein, ist eine Auszeichnung für den unermüdlichen Einsatz der St. Antönier für einen sorgfältigen Umgang mit der Natur, für ein dynamisches Dorf mit gelebten Traditionen und für ein aktives gesellschaftliches Leben. Zeitgleich ist es eine Zusage, diesen Werten auch weiterhin Sorge zu tragen – damit St. Antönien lebens- und liebenswert bleibt.
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Kirchplatz bei der Kirche San Vittore Mauro (Station 7 Rundgang Hildesheimer)
Der Platz hinter der Kirche San Vittore Mauro bildet das religiöse Zentrum des Borgo di Poschiavo. Er ist eingerahmt durch die Kirche San Vittore Mauro im Norden, das Oratorium Sant'Anna im Süden und das Alte Kloster im Osten.
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Die grösste Schlossanlage im Tal der Burgen und Schlösser: Das herrschaftliche Schloss Ortenstein unterhalb von Tomils thront majestätisch über dem Domleschg.
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