Die schlichte Kapelle an der Hauptstrasse wurde erst Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut, birgt aber einen bemerkenswerten kleinen Flügelaltar aus der Werkstatt von Ivo Strigel aus Memmingen.
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„Scatlè“ bedeutet soviel wie „eingeschachtelt“, der Fichtenwald ist wirklich von steilen Felsbändern, Blocktrümmerfeldern und Lawinenzügen eingeschachtelt.
Zwischen 1850 m und 2015 m über Meer erstreckt sich der 150 bis 300 Meter breite Waldstreifen. Das etwa 5.5 ha umfassende Reservat ist der höchstgelegene Fichtenurwald Europas.
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Die Holzbrücke Val da Mulin ist aus Holz, welches alles aus gemeindeeigenen Wäldern stammt. Mit ihr konnte eine Lücke im Wandernetz von Lumbrein in Richtung Vrin geschlossen werden. Die Brücke ist gut 52 Meter lang und 22 Meter hoch.
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Auf der linken Seite des Brunnens in Vattiz sind zwei Schalensteine und ein Mahlstein eingemauert. Es wird vermutet, dass die grossen Schalen der beiden Steine ursprünglich als Einhängevorrichtungen für die Achse eines Wasserrades gedient haben.
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Bei einem Spaziergang springen Natalie Sgier aus Bonaduz Malereien in der Castrischer Bahnhof-Unterführung ins Auge. Die Malereien auf der einen Seite der Unterführung sind bereits 20 Jahre alt – und dementsprechend verblasst.
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