Die Ruine des Turms steht auf einem kleinen Hügel unweit der Julier-Passstrasse zwischen Marmorera und Mulegns. Das Innere des Turmes ist begehbar durch eine kleine Lücke.
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Die 1686 erbaute Kapelle San Carlo al Sabbione befindet sich in der Nähe des historischen Stadtkerns. Im Jahr 2019 wird sie dank des Künstlers David Tremlett in Farbe getaucht sein.
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Filisur gehört zu den am besten erhaltenen historischen Siedlungen Graubündens. Unweit des Dorfes befinden sich das Landwasserviadukt und die Burgruine Greifenstein.
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Bereits im römischen Reich vor rund 2'000 Jahren war der Julierpass von grosser Bedeutung. Auf der Passhöhe stehen noch heute zwei Säulen eines römischen Heiligtums.
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Mitten im Flügel des Piz Ela (3339 m ü. M.), im Südostgrat, klafft ein 2,5 m hohes und 6 m breites Loch – das Ela-Loch. Im Februar und Oktober spielt sich hier ein einmaliges Naturschauspiel ab, wenn die Sonne ihre Strahlen durchs Loch ins Tal wirft.
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