Graubünden Ferien Schweiz

Fernmarktinitiative

Zusammen mit hotelleriesuisse Graubünden bringt Graubünden Ferien (GRF) Graubünden auf die Karte von Gästen aus den Golfstaaten, China und im Jahre 2020 der USA*. 
*Ausschreibung und Hotelakquisition im Sommer 2019

Die Fernmärktestrategie von GRF basiert auf einer Initiative von hotelleriesuisse Graubünden. Das Ziel ist es, die Logiernächtezahlen im Kanton dank neuer Gäste aus dem asiatischen Raum, den Golfstaaten sowie aus den USA zu steigern. Heute haben diese Herkunftsländer einen im schweizweiten Vergleich unterdurchschnittlichen Anteil an den Übernachtungen in Graubünden. In Zukunft möchte GRF zusammen mit hotelleriesuisse Graubünden das grosse Gästepotenzial aus den Fernmärkten besser erschliessen. Dabei zielt die Strategie auf Individualreisende im Sommer ab.

Um in den Märkten Fuss zu fassen, ist GRF vor Ort vertreten durch eigene Repräsentanten. Ihre Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass Graubünden auf die Agenda der örtlichen Reisebüros kommt bzw. in deren Programme, Kataloge und Internetplattformen aufgenommen wird. Für jeden Markt werden Angebote spezifisch zusammengestellt, da die Gäste aus den unterschiedlichen Fernmärkten auch verschiedene Interessen und Bedürfnisse haben. Nebst massgeschneiderten Angeboten braucht es zudem geschultes Personal im Umgang mit den neuen Feriengästen im Kanton.

Wer ist dabei?

Organisationen

  • hotelleriesuisse Graubünden
  • Graubünden Ferien

Markt China

  • Swiss Heidi Hotel - Maienfeld
  • Romantik-Hotel Stern – Chur
  • Romantik Hotel Schweizerhof – Flims
  • Rocksresort – Laax
  • Signinahotel – Laax
  • Peaks Place Apartment-Hotel & Spa – Laax
  • Pradas Resort - Brigels
  • The Alpina Hotel - Tschiertschen
  • Valbella Inn Resort - Lenzerheide
  • Hotel Lenzerhorn Spa & Wellness – Lenzerheide
  • Romantik Maiensäss Guarda Val – Lenzerheide
  • Hotel Kulm – Arosa
  • Sunstar Hotel – Arosa
  • Hotel Blatter’s - Arosa
  • Parkhotel Silvretta – Klosters
  • Parsenn Resort – Davos
  • Hotel Intercontinental – Davos
  • Hotel Garden Inn – Davos
  • Hard Rock Hotel - Davos
  • Giardino Mountain – St. Moritz
  • Hotel Laudinella – St. Moritz
  • Hotel Kulm – St. Moritz
  • Grand Hotel Kronenhof - Pontresina
  • Hotel Saratz – Pontresina
  • Hotel Chesa Rosatsch - Celerina
  • Hotel Cresta Palace - Celerina
  • Hotel Belvédère - Scuol
  • Chasa Montana Hotel & Spa - Samnaun

Markt GCC

  • Grand Resort Bad Ragaz – Bad Ragaz
  • Swiss Heidi Hotel - Maienfeld
  • The Hide Hotel - Flims
  • Rocksresort – Laax
  • Peaks Place Apartment-Hotel & Spa – Laax
  • Junior and Teen Camp - Laax
  • Pradas Resort - Brigels
  • 7132 HOTEL – Vals
  • Valbella Inn Resort - Lenzerheide
  • Hotel Lenzerhorn Spa & Wellness – Lenzerheide
  • Waldhotel - Arosa
  • Hard Rock Hotel – Davos
  • Hotel Grischa – Davos
  • Hotel Seehof - Davos
  • Hotel Laudinella – St. Moritz
  • Hotel San Gian – St. Moritz
  • Art Boutique Hotel Monopol – St. Moritz
  • Hotel La Romantica - Le Prese
  • Hotel Belvédère - Scuol
  • Chasa Montana Hotel & Spa - Samnaun

Destinationen

  • Arosa Tourismus
  • Destination Davos Klosters
  • Lenzerheide Marketing und Support

FAQ zur Fernmärktestrategie

  1. Warum möchte Graubünden mehr Gäste aus den Golfstaaten, China und den USA?

Der grösste Markt für den Bündner Tourismus ist die Schweiz und das benachbarte Ausland. Als Ergänzung dazu wollen wir auch in Wachstumsmärkte investieren. Dazu gehören die Golfstaaten, China und die USA. Diese Gästegruppen, die vor allem im Sommer in die Schweiz kommen, sind bis jetzt in Graubünden wenig präsent. Das Potenzial ist dementsprechend gross. Ausserdem sind sie weniger von allfälligen Kursschwankungen des Schweizer Frankens betroffen. Eine Diversifikation der Gästestruktur sichert Graubünden besser gegenüber Wirtschafts- und Währungsschwankungen ab.

  1. Wer steckt hinter der Idee, mehr Gäste aus den Fernmärkten nach Graubünden zu holen?

Die Initiative dazu kam von Seiten der Hotellerie und ihres Verbandes hotelleriesuisse Graubünden. Als touristische Marketingorganisation des Kantons Graubünden ist GRF prädestiniert dafür, das Marketing in diesen Märkten zu übernehmen.

  1. Woher nimmt GRF das Geld für diese Marketingaktivitäten?

Gäste aus den Golfstaaten und aus China sind eine grosse Chance für Graubünden, denn sie schätzen die Schweiz als Reiseland sehr. Ausserdem sind diese Märkte sehr gross. Sie zu bearbeiten, funktioniert jedoch nicht von heute auf morgen. Die Startfinanzierung haben wir zusammen mit Partnern generiert. Das Amt für Wirtschaft und Tourismus unterstützt das Projekt.

  1. Weshalb holt Graubünden neue Gäste von weit her?

Graubünden Ferien übernimmt das Marketing in der Fernmärktestrategie in der Verpflichtung gegenüber den touristischen Anbietern und Dienstleistern im Kanton sowie der Bündner Volkswirtschaft insgesamt. Das Ziel ist die Erhöhung der Auslastung und die Erschliessung des Wachstumspotenzials. Der Tourismus ist der grösste Volkswirtschaftszweig des Kantons Graubünden, die Mehrheit der Bündner Beschäftigten arbeitet im Dienstleistungssektor.

  1. In welchem Zusammenhang steht die neue Partnerschaft mit Zürich?

Zürich Tourismus und Graubünden Ferien sind eine strategische Kooperation eingegangen. Im Fokus der Kooperation steht die gemeinsame Vermarktung des Sommers in ausgewählten Fernmärkten mit Erlebnissen, welche beide Regionen verbinden. Ziel der Zusammenarbeit ist, die Kräfte zu bündeln, damit beide Seiten von Skaleneffekten profitieren und so effizienter neue Gäste für ihre Region gewinnen können. Durch neue gemeinsame Angebote, zum Beispiel im Bereich des Tourings oder von Bahnreisen, soll es noch einfacher werden, von der Stadt in die nahegelegenen Berge zu reisen.

Luzi Bürkli
Für weitere Auskünfte
Luzi Bürkli, +41 (0)81 254 24 35
luzi.buerkli@graubuenden.ch

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