Prättigauer Höhenweg
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Details
Beschreibung
Der Prättigauer Höhenweg ist passionierten Wanderern längst ein Begriff. Namen wie die Schesaplanahütte und die Carschinahütte sind ihnen vertraut, und viele haben vielleicht bereits die Schesaplana – deren Name «flacher Stein» bedeutet – erklommen. Schnell wird dabei klar, dass die Kalkfelsen dieses markanten Berges alles andere als flach sind: Sie präsentieren sich brüchig, zerfurcht und aus der Perspektive der Hütte schwindelerregend steil.
Die beliebte Route folgt den Höhenlinien unterhalb der imposanten Kalkwände von Schesaplana, Kirchlispitzen und Drusenfluh und ermöglicht es, Kletterer aus sicherer Entfernung zu beobachten. Diese hängen wie Spechte in den zahlreichen Sportkletterrouten, die sich durch die Wände des Rätikon ziehen. Erst auf der letzten Etappe dürfen auch Wanderer das Gefühl geniessen, einen Gipfel zu erreichen. Vom Jägglischhorn zwischen St. Antönien und Klosters bietet sich dann ein beeindruckendes Panorama über den gesamten Gebirgskranz des Rätikon.
Geheimtipp
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Die Touren können ausserdem mit den öffentlichen Verkehrsmittel vereinfacht werden.
Sicherheitshinweis
Der Weg ist gmäss Wanderskala SAC als T2 (Bergwandern) eingestuft. Definition Weg / Gelände: Weg mit durchgehendem Trasse und ausgeglichenen Steigungen. Falls markiert: weiss-rot-weiss. Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen. Definition Anforderung: etwas Trittsicherheit. Trekkingschuhe sind empfehlenswert. Elementares Orientierungsvermögen.
Wegbeschreibung
1. Etappe: Nach dem malerischen Malans auf steil gewundenem Weg hinauf zum Fadärastein mit tollem Tiefblick ins Churer Rheintal. Dann beschaulich nach Seewis i.P. Einblick ins Vorderprättigau. Auf Feld- und Waldstrasse zur Schesaplanahütte.
2. Etappe: Gut ausgebauter und oft begangener Höhenweg, mit immer wechselnden Ein- und Tiefblicken ins Prättigau. Beim Drusator Blick auf die österreichische Seite des Rätikon. Aussichtsreiche Lage auf der Carschinahütte.
3. Etappe: Von der Carschinahütte zweieinhalbstündiger, einfacher Abstieg nach St. Antönien. Blick zu den Kletterfelsen des Rätikon. St.Antönien ist ein ursprünglich erhaltenes Walserdorf und im Winter eine begehrte Skitourendestination.
4. Etappe: Nach einem langen Aufstieg über Alpstrassen und Bergwege hinauf zum Jägglischhorn schweift der Blick übers ganze Rätikon und den gesamten Prättigauer Höhenweg. Sanfter Abstieg über Matten, vorbei an malerischen Ställen zur Bergstation der Madrisabahn.
Anfahrt
Öffentliche Verkehrsmittel
Bis Landquart mit der Schweizerischen Bundesbahn (SBB).
Ab Landquart haben Sie Anschluss an das PostAuto, falls Sie die erste Etappe der Weitwanderung etwas verkürzen möchten oder mit der Älplibahn Malans (Reservationspflicht) einsteigen.
Auf dem Rückweg nehmen Sie ab Klosters, Dorf oder Klosters, Platz die Rhätische Bahn (RhB) bis Landquart.
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Anreise
Parken
In Landquart befinden sich beim Fashion Outlet direkt an der Autobahnausfahrt zwei grosse, gebührenpflichtige Parkplätze.
Parkplatz Fashion Outlet Nord
Parking Fashion Outlet Nord
Parkplatz Fashion Outlet Süd
Bitte beachten Sie die neue Parkplatzsituation während der Erweiterungsphase des Landquart Fashion Outlets.
Bei der Anreise bis Klosters Dorf steht Ihnen direkt an der Madrisa-Talstation eine grosse Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass die markierten Parkplätze rund um die Talstation (links von der Strasse) im Sommer tagsüber kostenlos benützt werden dürfen. In Klosters Platz sind sämtliche Parkplätze gebührenpflichtig.
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