Wandern mit Vierbeinern.

Tiertrekking

Lamatrekking in der Surselva (Bild: Surselva Tourismus AG)
Mit tierischen Begleitern wird Wandern zum Abenteuer. Esel bleiben ab und zu stehen und müssen zum Weitergehen überredet werden. Lamas summen stoisch vor sich hin. Und nach einem Ziegentrekking bleibt die Frage: Wer hat wen geführt?

3 Gründe für ein Tiertrekking

  • Entschleunigen: Tiere wandern in ihrem eigenen – meist gemächlichen – Tempo. Das entspannt die menschlichen Begleiter.
  • Innehalten: Esel, Lamas und Ziegen reagieren sensibel auf ihre Umwelt. Wenn ein Vogel auffliegt oder in der Ferne ein Bach rauscht, bleiben sie stehen und machen uns so auf die kleinen Dinge in der Natur aufmerksam.
  • Tierisch viel Spass haben: Viele verschmuste Paarhufer lieben es gestreichelt zu werden. Zum Dank tragen sie Ihr Gepäck.

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Eseltrekkings

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Esel (Bild: Pixabay)

Asinaria, Chur

Psychotherapeutin Barbara Haab setzt ihre Langohren für Trekkings und tiergestützte Therapien ein.

asinaria.ch
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Eseltrekking in Davos Klosters (Bild: Jürg Bernhard)

Rüti Ranch, Davos Klosters

Bis zu drei Tage sind die Packtiere auf Touren unterwegs.

grautier.ch

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Ziegentrekkings

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Geissherz, Surselva
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Ziegentrekking: Ein tierisches Erlebnis für Gross und Klein
Dorothea Bär, Bergün Filisur
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Geissen-Trekking im Engadin
«Mini Geiss – Dini Geiss», Engadin St. Moritz

Cavra del Sass, Surselva

Die bergängigen Ziegenböcke Gino und Grigio begleiten zusammen mit ihrer Besitzerin Claudia Bosshard-Gallati Gäste auf Wanderung von zwei Stunden bis zwei Tagen. Und da die beiden tierischen Begleiter ihren Job richtig gerne machen, sind sie auch nachts einsatzbereit.

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Isidor Sepp mit den Lamas (© Nicola Pitaro)

Portrait. Der Herr der Lamas

Isidor Sepp verbindet Landwirtschaft und Tourismus mit der Natur des Münstertals.
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