Kufen und Kurven.

Die 10 besten Schlittelpisten

Wenig Technik, wenig Ausrüstung und ganz viel Spass: Schlitteln ist das ideale Winterabenteuer für Paare, Freunde und Familien. Wir stellen Ihnen die zehn besten Schlittelpisten in Graubünden vor. Die letzten drei sind für alle, denen klassisches Schlitteln zu langweilig ist.
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Schlitteln von der Alp Champatsch nach Tschierv (Foto: © Andrea Badrutt)

Die Unbekannte. Alp Champatsch–Tschierv

Diese Schlittenabfahrt muss man sich verdienen. Die Alp Champatsch oberhalb von Lü erreicht man nur zu Fuss. Unser Geheimtipp: Bei Vollmond gibt’s im Alpbeizli auf Vorbestellung Raclette oder Fondue.

Diese Schlittenabfahrt in der abgelegenen Val Müstair muss man sich verdienen. Den Start, die Alp Champatsch oberhalb des Bergdorfs Lü, erreicht man nur zu Fuss. Unser Geheimtipp: Bei Vollmond gibt’s im Alpbeizli auf Vorbestellung Raclette oder Fondue.

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Schlittelbahn in der Fideriser Heubergen

Die Längste. Fideriser Heuberge

Mit 12 Kilometern ist der Schlittelweg der Fideriser Heuberge der längste der Schweiz. Vom kleinen Skigebiet geht es über 1000 Höhenmeter die schneebedeckte Bergstrasse hinunter ins Bergdorf Fideris.

Mit 12 Kilometern ist der Schlittelweg der Fideriser Heuberge der längste der Schweiz. Vom kleinen Skigebiet geht es über 1000 Höhenmeter die schneebedeckte Bergstrasse hinunter ins Bergdorf Fideris. Zwischen 14.30 und 16.00 Uhr ist die Strecke für den Verkehr gesperrt, damit die Schlittelnden keinen Gegenverkehr haben.

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Schlitteln auf der bekannten 6 km langen Strecke von Preda nach Bergün

Der Klassiker. Preda–Bergün

Mit der Rhätischen Bahn geht’s von Bergün nach Preda, wo das Schlittelabenteuer beginnt. Der Zug begleitet einen aber weiterhin: Die Schlittelpiste führt mehrmals unter den Viadukten der RhB hindurch.

Dieses Erlebnis beginnt bereits bei der Anfahrt: Mit der Rhätischen Bahn (RhB) geht es über die UNESCO-Welterbestrecke von Bergün nach Preda. Einmal oben, wechselt man von den Schienen auf den Schlitten. Der Zug begleitet einen aber weiterhin: Die 6 Kilometer lange Schlittelpiste führt mehrmals unter den Viadukten der RhB hindurch.

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Rasante Schlittenfahrt vom Muottas Muragl (Foto: © Filip Zuan)

Die Rasante. Muottas Muragl–Punt Muragl

Über 700 Höhenmeter und 20 Kurven auf 4,2 Kilometer machen diese Schlittelpiste im Engadin zum rasantesten Schlittelerlebnis der Region. Zum Start geht’s bequem per Standseilbahn.

Über 700 Höhenmeter und 20 Kurven auf 4,2 Kilometer machen diese Schlittelpiste im Engadin zum rasantesten Schlittelerlebnis der Region. Zum Start geht es bequem per Standseilbahn. Vor der Abfahrt sollte man auf der Terrasse des Berghotels unbedingt die Aussicht auf die Engadiner Seenplatte geniessen.

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Runterschlitteln vom Berggasthause «Heimeli» (Foto: © Marco Hartmann)

Die Romantische. Heimeli–Langwies

Zu Fuss geht es in rund 1,5 Stunden über den Winterwanderweg von Langwies bis zum «Heimeli». Das Berggasthaus ist der Inbegriff von Hüttenromantik und vermietet Schlitten für die Rückfahrt ins Tal.

Zu Fuss geht es in rund 1,5 Stunden über den Winterwanderweg von Langwies durch den Winterwald, vorbei an der Walsersiedlung Sapün bis zum «Heimeli». Das Berggasthaus ist der Inbegriff von Hüttenromantik und die Älpler Makkaroni mit hausgemachtem Apfelmus schmecken genauso gut wie die Fruchtwähen mit riesiger Schlagrahm-Haube. Für die Rückfahrt ins Tal kann man im «Heimeli» Schlitten mieten.

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Schlittada Panoramica in Savognin

Die Aussichtsreiche. Schlittada Panoramica in Savognin

Diese Schlittelpiste startet weit oben im Skigebiet und überzeugt mit ihrer Aussicht. Auf halber Strecke lohnt sich ein Abstecher nach Radons, um sich in einem der drei Bergrestaurants aufzuwärmen.

Diese Schlittelpiste startet weit oben im Skigebiet Savognin, auf über 2000 m ü. M., und überzeugt mit ihrer Aussicht in die Val Surses und auf die gegenüberliegenden Gipfel. Auf halber Strecke lohnt sich ein Abstecher in den idyllischen Weiler Radons, um sich in einem der drei Bergrestaurants aufzuwärmen.

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Herunterschlitteln bis nach Brigels (Foto: © nordlichtphoto.com)

Die Familienfreundliche. Crest Falla–Brigels/Waltensburg

Zum Start geht's mit der Sesselbahn oder zu Fuss. Einmal oben, muss man sich entscheiden. Entweder man nimmt die mittelschwere Schlittenabfahrt nach Brigels oder die etwas einfachere nach Waltensburg.

Zum Start geht's gemütlich mit der Sesselbahn oder zu Fuss. Einmal oben, muss man sich entscheiden. Entweder man nimmt die mittelschwere Schlittenabfahrt nach Brigels oder die etwas einfachere, dafür längere Route nach Waltensburg.

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Light Ride in der Lenzerheide (Foto: © Evangelos Roditis)

Die Moderne. Light Ride in Lenzerheide

Der «Light Ride» verbindet Schlitteln mit Elementen aus Mario Kart. Auf der Fahrt gilt es, virtuelle Gegenstände einzusammeln, Hindernisse wegzuschlagen und Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen. 

Der «Light Ride» verbindet klassisches Schlitteln mit spielerischen Elementen, die man aus dem Videospiel Mario Kart kennt. Auf der Fahrt ins Tal gilt es, virtuelle Gegenstände einzusammeln, Hindernisse wegzuschlagen und Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen. Je geschickter man sich anstellt, desto höher fällt die Gutschrift aus, die man auf seine Streckenzeit erhält. Das Ziel ist – ganz wie bei Mario Kart –, möglichst schnell zu sein.

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Den Berghang mit dem Airboard hinunter (Foto: © Jo Werner)

Die Unkonventionelle. Pischa–Flüelatal

Für all jene, denen schlitteln zu langweilig ist, gibt es auf Pischa bei Davos eine rasante Alternative: Airboarden. Auf dem aufblasbaren Luftkissen rast man Kopf voran den Berghang hinunter.

Für all jene, denen schlitteln zu langweilig ist, gibt es auf Pischa bei Davos eine rasante Alternative: Airboarden. Auf dem aufblasbaren Luftkissen rast man Kopf voran den Berghang hinunter. Auf Pischa gibt es vier unterschiedlich schwierige markierte Abfahrten für Airboarder.

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Schlittelspass mit einem Ski-Gögel (Foto: © Tourismusverein Tschiertschen)

Die Innovative. Waldstafel–Tschiertschen

Wisst ihr, was ein Ski-Gögel ist? Es ist eine Mischung aus Schlitten und Ski, made in Tschiertschen. Im kleinen Skigebiet kann man das spezielle Gefährt mieten und auf der Schlittelpiste testen.

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Sicher ins Tal

Die fünf wichtigsten Regeln, damit beim Schlitteln nichts passiert:

  • Helm tragen
  • Gute Schuhe mit gutem Profil tragen
  • Nur auf markierten Schlittelwegen, hindernisfreien Wegen oder Hängen mit freiem Auslauf schlitteln
  • Am besten mit einem leicht steuerbaren Rodel schlitteln
  • Die 10 Verhaltensregeln der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) beachten: zum Ratgeber
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Unter Sternen.

Nachtschlitteln

Nachtschlitteln auf beleuchtetem Weg oder im Strahl der Stirnlampe ist ein Spass für Gross und Klein. Auf diesen sieben Schlittelwegen erleben Sie die Magie der Nacht auf zwei Kufen.

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Winteraktivitäten.

Mehr Ideen

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Winterwandern auf der Via Engiadina (Foto: © Tourismus Engadin Scuol Samnaun Val Müstair / Andrea Badrutt)
10 aussichtsreiche Winterwanderungen

Ob Weitwanderung im Unterengadin, Kulinarik-Tour in Obersaxen oder Gratwanderung in Flims Laax Falera: Wir zeigen Ihnen zehn eindrucksvolle Panoramatouren mit bester Aussicht.

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Mystische Stimmung am Caumasee (Foto: © leodomingos.com)
Die 10 besten Wintererlebnisse

Graubünden im Winter – das ist mehr als endlose Loipen und breite Pisten. Wir stellen Ihnen die 10 besten Wintererlebnisse vor, welche die kalte Jahreszeit in den Bündner Bergen bietet.

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Skigebiet Savognin (Foto: © Tourismus Savognin Bivio Albula AG / Mattias Nutt)
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