Mit der Reformation um 1524 wurde die Kirche zum nüchternen Predigtsaal umgewandelt. Die übertünchten Fresken aus dem späten Mittelalter sind heute wieder freigelegt und werden viel bestaunt.
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Das Kulturarchiv Oberengadin ist eine öffentliche Institution, die Dokumente zur Kultur des Engadins sammelt und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt.
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Im hintersten Dorf der Val Lumnezia weist ein südländisch farbenfroher Turm den Weg zur Kirche. Der repräsentative Bau wurde Ende des 17. Jahrhunderts von Antonio Broggio aus Roveredo im Misox errichtet. Die Kräfte sind fast in der gesammten Kirche hoch, was eine Ausnahme darstellt. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kapelle auf einem vorchristlichen Kultplatz entstand ist gross.
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Die am westlichen Dorfrand gelegene Kapelle stammt aus dem Jahr 1689. Die nach Norden gerichtete Kapelle besteht aus einem knapp 12 Meter langen und 5,20 Meter breiten Schiff ohne Seitenkapellen und einem dreiseitig geschlossenen Chor.
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Die kleine Kapelle thront über dem Weiler Cons. Es handelt sich um eine anspruchslose Kapelle mit dreiseitigem, eingezogenem, nach Nordosten gerichtetem Chor.
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