Kloster: Die grosszügige Barockanlage des Benediktinerklosters beherrscht mit der Klosterkirche und ihren beiden Kuppeltürmen majestätisch die Tal-Ebene von Disentis. Die Klosterkirche St. Martin ist von hohem kunsthistorischen Wert und ein Kulturgut nationaler Bedeutung.
Schule: In den Klöstern wurde das Wissen seit eh und je der nächsten Generation weitergegeben. In schriftlicher und in mündlicher Form. So gesehen kann unser Gymnasium auf eine beinahe so lange Geschichte zurückblicken wie unser Kloster. Die Schule wird immer noch von uns geführt, noch immer unterrichten auch einige Mönche und noch immer führt die Matura made in Disentis prüfungsfrei an die besten Universitäten und Hochschulen in der Schweiz und im Ausland.
Seminar: Seminar- und Kongresshotels gibt es viele. Wenn Sie einen Ort der Inspiration und des Rückzugs suchen, dann ist das Kloster Disentis die richtige Adresse. Bei uns finden Sie Abgeschiedenheit und Stille, Stil und Atmosphäre, Licht und Raum, Natur und Kultur sowie Einkehr und Gastfreundschaft.
Event: Wir planen und organisieren Ihren Event nach Ihren Vorstellungen und sorgen für die perfekte Umsetzung. Wir kümmern uns um Ihre Wünsche, damit alles so wird, wie Sie es sich vorgestellt haben.
Essen und trinken: In der Stiva St. Placi,oder wenn das Wetter es zulässt auf der Sonnen-Terrasse mit dem herrlichen Ausblick,trifft man sich täglich von 8 bis 17 Uhr, plaudert bei einem Kaffee oder geniesst das reichhaltige Frühstück oder Vesper mit feinen Klosterprodukten. Jeden Mittag von Montag bis Sonntag zwischen 11.45 und 14.00 Uhr servieren wir ein von Küchenchef Andreas Schiebel zubereitetes Menu, das keine Wünsche offen lässt.
Museum: Wenn Sie Geschichte und Kunst näher interessiert: Das Museum des Klosters ist die reinste Schatzkammer. Das Museum hat täglich von 08.30 - 17.00 Uhr geöffnet. Für Gruppen werden auf Anmeldung Führungen angeboten. (täglich ausser Sonntag)
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Der Name des Sees verweist keineswegs auf einen Verrückten (ital. „matto“). „Mat“ ist ein verbreiteter Dialektausdruck, um einen kleinwüchsigen Menschen oder eine kleine Erhebung, eine Hügel zu bezeichnen. Der Name kommt also wohl von dem Felsrücken, der den See im Nordosten abschliesst. Von besonderem Interesse ist das Panorama, dass sich im Südosten auf die Bergkette Monte Padrio, Mortirolo, Vartegna und die Adamello-Gruppe eröffnet.
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Auf der Suche nach dem klaren Licht zieht es Segantini immer höher hinauf. Die Sommer verbringt er in einer Hütte auf der Alp Tussagn. Dort malt er «Kühe an der Tränke» und «Mittag in den Alpen».
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Die Kathedrale von Chur befindet sich am Bischöflichen Hof oberhalb der Altstadt. Sie ist der Mariä Himmelfahrt geweiht und zählt zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern der Schweiz.
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