Im Jahr 765 wird in Ilanz das erste Mal eine Marienkirche erwähnt. Ab 1287 wird von der Kapelle der heiligen Maria und Margaretha gesprochen und nach 1385 nur noch von der St. Margarethenkirche.
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Die nicht öffentlich zugängliche Kirche steht auf einem Felsen am westlichen Dorfrand. Sie geht in ihrer Bausubstanz vermutlich auf das Jahr 1173 zurück.
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Die kleine Kapelle thront über dem Weiler Cons. Es handelt sich um eine anspruchslose Kapelle mit dreiseitigem, eingezogenem, nach Nordosten gerichtetem Chor.
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In der von Anselmo Gadola erarbeiteten Ausstellung erfährt der Besucher viel Wissenswertes über die rätselhaften Felsen und Steine in der Region: Dienten sie als Kalender, Landkarten oder sonstige Mittel der Kommunikation?
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