Segantini 19: Le cattive madri – Die bösen Mütter, 1894
Das Bild bezieht sich auf das Gedicht «Nirvana» von Luigi Illica. Segantini malte es beim Lai Tigiel oberhalb der Alp Tussagn auf der gegenüberliegenden Talseite. Möglicherweise inspirierten ihn zusätzlich die Figuren des Deckengemäldes in der Kirche Son Martegn.
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Er ist vielleicht der schönste Pass in Graubünden. Man überquert ihn im Sommer zu Fuss, per Bike, mit dem Bus alpin oder mit dem Auto. Im Winter führt die längste Schlittelbahn im Parc Ela von Preda nach Bergün/Bravuogn hinunter.
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Seit Mitte Juli 2018 haben Elektroautofahrerinnen und -fahrer die Möglichkeit, in St. Antönien ihr E-Fahrzeug zu laden. Die AVIA VOLT (vormals PLUG’N ROLL) Ladestation befindet sich beim Parkplatz P2, gleich in der Nähe der Dorfkirche und dem Hotel Madrisajoch und ist öffentlich zugänglich.
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Im Stkill Center bei der Rothorn Talstation können sich auch die kleinsten bereits auf dem Bike üben. Das Skill Center ist für Familien geeignet und steht zur kostenloser Benutzung zur Verfügung.
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Von der Feuerstelle Pastira Sura, welche sich südlich von Surcuolm in der Nähe des Waldrandes befindet hat man einen herrlichen Ausblick ins Tal und auf die umliegenden Berge.
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