Im kleinen Walserdorf Schlappin, das an das Madrisa-Gebiet grenzt, gibt es ein Restaurant: Das Berghaus Erika hat im Sommer und Winter offen und verfügt neben dem Restaurant auch über Übernachtungsmöglichkeiten. Der schöne See und die Picknickplätze laden zum Verweilen ein. Eine Wanderung vorbei am schönen Wildbach ist zu empfehlen. Wer lieber mit dem Auto kommt, kann eine Bewilligung in einem der beiden Restaurants lösen. Das Berghaus Erika liegt direkt an der Ski-Talabfahrt von Madrisa nach Klosters Dorf.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Die Totenstube grenzt an Friedhof und Pfarrkirche in Vrin. Die «Stiva da morts“ ist mehr als nur eine Stube: Sie bietet die Möglichkeit des Rückzugs einerseits und der Gemeinschaftlichkeit andererseits. Die «Stiva» bietet Raum für die Toten und die Lebenden. Mit ihrer neuartigen Raumabfolge, macht die Totenstube einen Wandel in der Umgangsweise mit dem Tod erst möglich.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Als er 1866 in seinem Heimatdorf die Cas’aulta baute, hatte Johannes Barandun schon viel von der Welt gesehen. Im Alter von 13 Jahren machte er sich auf in die Fremde.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Das Museum befindet sich in einem eleganten Palazzo aus dem 19. Jahrhundert, einer Perle der lokalen Architektur. Die Geschichte des Hauses ist eng mit Antonio Semadeni verknüpft. Der emigrierte Puschlaver hatte mit viel Geschick als Cafetier in Polen sein Glück gemacht und liess 1856 den Palazzo anstelle eines alten Bauernhauses errichten.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}