Das malerische Maiensässdorf Vanescha liegt am Fuss des Péz Terri. Der Ort fasziniert durch die unvergleichliche Ruhe und Abgeschiedenheit. Vielleicht auch weil man nur zu Fuss oder mit dem Bike nach Vanescha gelangt.
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Kurz unterhalb dem Wald von Sogn Carli liegt, direkt am Weg die Heiligennische bei Giatreis. Sie ist dem Pestheiligen Sogn Roc gewidmet und hat hohe, heilkräftigen Energien.
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Der Spielplatz Igniu liegt zwischen Rabius und Surrein und ist umgeben von schönen Birken, welche im Sommer angenehme Kühlung bieten. Er liegt unweit der Velostrecke, welche am Rhein entlang durch Surrein Richtung Trun bzw. Disentis führt.
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Der Spielplatz von Morissen befindet sich am oberen Dorfrand beim Wanderweg nach Giatreis. Im Schatten der Bäume können sich die Kinder hier nach Lust und Laune austoben.
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Die Lourdes-Grotte in Berschis, eingerichtet 1921, bietet einen ruhigen Ort zum Entspannen unter alten Bäumen. Sie ist bekannt für ihre reinigende Wirkung und eignet sich für Spaziergänge im umliegenden Gelände.
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An der heutigen Stradung 28 wohnte einst Regierungsrat Franz Peterelli. Er setzte sich für eine Aufenthaltsbewilligung des aufgrund fehlender Papiere staatenlosen Segantini ein und bürgte gemeinsam mit Viktor Pianta für die Familie Segantini. Das Haus ist in Privatbesitz und nicht öffentlich zugänglich.
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Die Totenstube grenzt an Friedhof und Pfarrkirche in Vrin. Die «Stiva da morts“ ist mehr als nur eine Stube: Sie bietet die Möglichkeit des Rückzugs einerseits und der Gemeinschaftlichkeit andererseits. Die «Stiva» bietet Raum für die Toten und die Lebenden. Mit ihrer neuartigen Raumabfolge, macht die Totenstube einen Wandel in der Umgangsweise mit dem Tod erst möglich.
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