Die ältesten Schriften über die Pfarrkirche Sumvitg stammen aus dem neunten und zehnten Jahrhundert. Damals war die Kirche dem Heiligen Columban geweiht. Kaiser Karl der Grosse (+814) schenkte die Kirche dem Nachfolger von Bischof Tello und dieser vermachte das Gotteshaus dem Kloster Disentis. Ein Neubau und drei Altäre wurden am 13. Juni 1633 eingeweiht.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Die Kapellenruine von Sogn Benedetg, mit einem hufeisenförmigen Chor aus dem 9. Jahrhundert, ist die älteste nachgewiesene Kapelle dieser Art. Sie wurde am 10. Februar 1984 durch eine gewaltige Staublawine weitgehend zerstört und 2013 wieder restauriert.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Voraussichtlich bestand bereits 1595 eine Kapelle in Surrein. 1643 erfolgte eine Neueinweihung des Gotteshauses. Die Kirche von Surrein ist dem hl. Placidus geweiht. Die heutige Kirche mit drei Altären wurde von den Kapuzinern erbaut und 1695 konsekriert. 1786 wird Surrein eine selbstständige Pfarrei. 1908 wurde die Kirche vollständig renoviert. Die letzte grosse Renovation erfolgte 1950/51.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}
Clau Maissen ist einer der wichtigsten historischen Persönlichkeiten von Sumvitg. Er wurde 1621 in Sumvitg geboren und am 26. Mai 1678 in Chur ermordet.
Jetzt geöffnet bis ${formattedHours.closesAtString}
Geschlossen
Öffnet wieder am ${formattedHours.nextOpening.opensAtString}