Der Hügel, Cresta da Tgauns, liegt an der der Strasse, welche von Vella zur Talkirche Pleif führt. Im Mittelalter wurden hier Hexen aus der ganzen Val Lumnezia auf erbarmungslose Art und Weise hingerichtet und verbrannt.
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Die alleinstehende kleine Kapelle im Weiler Silgin fällt sofort auf: Eine farbenfrohe Fassadenmalerei, die bis unter das vorkragende schützende Dach reicht, lockt zur näheren Betrachtung. Ein unbekannter Künstler zauberte im 18. Jahrhundert einen wahren "Heiligenhimmel" an die Westwand.
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Im Stoffelhaus in Fürstenau haben sich Wandmalereien aus der Zeit um 1400 erhalten, die mitunter ein höfisches Jagdzeremoniell aufzeigen. Ähnliche hochgotische Profanmalereien weisen in Graubünden nur noch das Schloss Brandis in Maienfeld und das Schloss Rhäzüns auf.
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Die Burg Innerjuvalt (häufig auch als Oberjuvalt bezeichnet) erhebt sich majestätisch hoch über dem südlichen Dorfende Rothenbrunnens auf einem Felsvorsprung.
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Die Burgruine Rappenstein in Untervaz, erbaut um 1250, beeindruckt mit einer starken Mauer, Fensterscharten und einem Hocheingang. Die Höhlenburg ist ganzjährig zugänglich und bietet Einblicke in historische Baukunst.
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Vom Parkplatz Trin Porclis führt auf der linke Seite ein kleiner Weg ca. 5 min. zum Parc da moviment. Bei der Abzweigung zum Parc sollten die Kinder nicht unbeaufsichtigt sein.
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Der Palazzo a Marca, der 1642 von Carlo a Marca, einem Oberst im Dienste Venedigs, in Auftrag gegeben wurde, ist bis heute ein wertvolles Zeugnis der Spätrenaissancearchitektur in der Region.
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