Bergün/Bravuogn liegt im Albulatal an der Albulapassstrasse und an der Albulalinie der Rhätischen Bahn. Zu beiden Seiten der ansteigenden Hauptstrasse reihen sich Häuser im Engadiner Stil mit Fassadenmalereien Sgraffiti, Erkern und Fenstergittern.
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Mächtige alte Herrschaftshäuser aus dem 16. Jahrhundert bilden den Dorfkern von Grüsch (600 m) und legen Zeugnis ab vom ehemaligen «Herrennest» im Prättigau. Erbaut wurden sie von den reichen Adelsfamilien von Salis, von Ott und Sprecher von Bernegg.
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Vor mehreren hundert Jahren lebten im Calfeisental die freien Walser. Heute ist die ehemalige Walsersiedlung Sankt Martin ein beliebtes Ausflugsziel und Startpunkt für Wanderungen in die UNESCO Welterbe Tektonikarena Sardona.
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Kein Geringerer als der berühmte Architekt Gottfried Semper entwarf 1862 das «italienische Landhaus», das 2004 durch die Architekten Miller & Maranta renoviert und mit dem Neubau «Roccolo» ergänzt wurde. Die Gebäude können bei wöchentlichen Führungen besichtigt werden.
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