Spielplatz direkt vor der grosszügigen Terrasse der Bergbaiz. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Schweizer Familie Feuerstelle Brambrüesch, der Moor-Erlebnispfad Riedboden, ein Trinkbrunnen sowie das Brambus Center mit öffentlichen Toiletten.
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Katholische Kapelle Sogn Antoni von Padua, Andiast
Die katholische Kapelle Sogn Antoni steht im Privatbesitz der Familie Sgier und befindet sich in der Dorfmitte an der unteren Dorfstrasse neben dem ehemaligen Schul- und Gemeindehaus. Die barocke Kapelle wurde gemäss Inschrift im Jahre 1668 von Gion Sgier erbaut und ist heute im Besitz der Familienstiftung Sgier.
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Immer am Aschermittwoch ist in Splügen ein alter Fasnachtsbrauch heute noch lebendig. «Pschuuri, Bschuri, Bschürälä, Bschuurrimittwucha» sind Ausdrücke, die man in vielen Walsergebieten Graubündens heute noch antrifft. Gemeint ist damit das Schwärzen von nicht verheirateten Frauen und Jugendlichen. In Splügen, dem Hauptort des Rheinwaldes, ist dieser Brauchtum noch in der alten Form lebendig und wird von der Jungmannschaft organisiert und zelebriert.
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Der Hügel, Cresta da Tgauns, liegt an der der Strasse, welche von Vella zur Talkirche Pleif führt. Im Mittelalter wurden hier Hexen aus der ganzen Val Lumnezia auf erbarmungslose Art und Weise hingerichtet und verbrannt.
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Die alleinstehende kleine Kapelle im Weiler Silgin fällt sofort auf: Eine farbenfrohe Fassadenmalerei, die bis unter das vorkragende schützende Dach reicht, lockt zur näheren Betrachtung. Ein unbekannter Künstler zauberte im 18. Jahrhundert einen wahren "Heiligenhimmel" an die Westwand.
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Im Stoffelhaus in Fürstenau haben sich Wandmalereien aus der Zeit um 1400 erhalten, die mitunter ein höfisches Jagdzeremoniell aufzeigen. Ähnliche hochgotische Profanmalereien weisen in Graubünden nur noch das Schloss Brandis in Maienfeld und das Schloss Rhäzüns auf.
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Die Burg Innerjuvalt (häufig auch als Oberjuvalt bezeichnet) erhebt sich majestätisch hoch über dem südlichen Dorfende Rothenbrunnens auf einem Felsvorsprung.
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