1998 erhielt Vrin den Wakkerpreis für die vorbildliche Einordnung neuer Landwirtschaftsgebäude ins Dorfbild. Wegen ihrer dezentralen Lage ausserhalb des Dorfes suchte der einheimische Architekt G.A. Caminada nach Möglichkeiten, den Gebäuden einen Bezug zum Kerndorf zu geben. Er fand sie im Material: Selbstverständlich im allgegenwärtigen Holz, aber auch im Bruchstein, der überall im Dorf anzutreffen ist.
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Im Jahr 2003 schuf Ugo zusammen mit Patrik Giovanoli im Rahmen des Projekts ``Segni´´ eine Reihe von Skulpturen, die von der Tragikomödie von Giovanni Andrea Maurizio ``La Stria´´ inspiriert wurden.
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Das Obertor in der Altstadt von Ilanz auf Rätromanisch auch Porta Sura, ist reich geschmückt und bemalt. Das Erdgeschoss, der eigentliche Eingang in die Stadt datiert aus dem Jahr 1513.
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Weder eine Festung noch ein edles Schloss. Was ist es dann? Der Hohe Rätien ist seit Jahrhunderten ein Rätsel. Auf einem imposanten Felsen über dem Eingang zur Viamala-Schlucht gelegen, ist es eine der ältesten noch genutzten Siedlungen der Schweiz - ein aussergewöhnliches Kulturgut in Graubünden mit einer bewegten Geschichte von über 4000 Jahren.
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