Geheimnisvoll.

Bündner Sagen

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Wie kam der Morteratschgletscher zu seinem Namen und was hat es mit den beiden Seen in Mathon auf sich? Sagen prägen Graubünden seit Jahrtausenden. Die fantastischen und meist übernatürlichen Geschichten wurden von Generation zu Generation weitergegeben und blieben uns so bis heute erhalten.

Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) hat fünf der bekanntesten Sagen Graubündens auf Rätoromanisch – jede in einem anderen Idiom – vertont. Lassen Sie sich von den Videos verzaubern und tauchen Sie ein in eine Welt, in welcher der Mensch und die Urkraft der Natur aufeinandertreffen.

Wichtig: Aktivieren Sie die Untertitel für Übersetzungen auf Deutsch.

Il caluster de s. Bistgaun.

Der Mesmer von St. Sebastian

La giunfra da Morteratsch.

Die Jungfer von Morteratsch

Il stgazzi nel Tschanüff.

Der Schatz des Tschanüffs

L’avagna d’or aint il crap cotschen.

Die Goldader im Crap Cotschen

Libi e Limartsch.

Libi und Limartsch

Über Graubünden.

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Bergsteiger auf dem Biancograt (Foto: © Engadin St. Moritz Tourismus / Andrea Badrutt)
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Brauchtum

Graubünden ist reich an Traditionen. Über Jahrhunderte hat sich in den 150 Tälern und drei Sprachregionen ein Brauchtum entwickelt, das bis heute gelebt und gefeiert wird.

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Steinböcke Gian und Giachen (Bild: © Graubünden Ferien / Jung von Matt)
Wissenswertes: Häufige Fragen

Wir haben unsere Community über Instagram und Facebook gefragt, was sie schon immer über Graubünden wissen wollte. Wir haben die Fragen gesammelt und 12 davon ausgewählt. Hier finden Sie die Antworten.